+++Wusterhausen+++Wittstock+++Rheinsberg+++

„Deutschland uns Deutschen!“

… unter diesem Motto fand am Sonnabend eine Wandermahnwache in Teilen des NPD Kreisverbandes Prignitz-Ruppin statt.
Aufgerufen hatten dazu junge, freie politische Kräfte der Region und der NPD Kreisverband.
Bereits in den frühen Morgenstunden trafen sich etwa 20 Nationalisten bei strahlendem Sonnenschein in der Kleinstadt Wusterhausen.
Bedauerlicherweise betrifft die undifferenzierte Asylflut mittlerweile einen Jedermann. So wurde das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim in Wusterhausen zur Gemeinschaftsunterkunft für –hauptsächlich junge, männliche- Asylbewerber/-betrüger umfunktioniert.

Die Mahnwache in der Wusterhausener Rudolf-Breitscheid-Straße widmete sich inhaltlich der Forderung „Deutschland uns Deutschen“ und ging auf die gegenwärtigen Umstände der zunehmenden verkommenden, multikulturellen Gesellschaft ein. Zwei Redebeiträge, plakative Transparente und diverse musikalische Stücke rundeten die Mahnwahne ab. Gegen 10.00Uhr wurde dann die Versammlung beendete und man machte sich auf in Richtung Wittstock.

In Wittstock angekommen, eröffnete man die Versammlung zu 10.45Uhr. Nachdem die Kreisverwaltung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin bereits im vergangenen Jahr ihre Pläne zur Unterbringung von Asylbewerbern/-betrügern für Wittstock vorstellte, kommt es in der nördlichen Kleinstadt des Landkreises in unregelmäßigen Abständen zu diversen Bürgerprotesten. Entsprechend hoch ist der Zuspruch in der Gesellschaft. Die etwa 25 Teilnehmer der Versammlung informierten und mahnten die Bevölkerung zur Vernunft.
Durch zwei Redebeiträge, diversen Transparenten, Fahnen und musikalischen Stücken wurde die stündliche Mahnwache abgehalten.

Nach Wittstock ging es dann weiter in Richtung Rheinsberg. Denn auch die historische Kleinstadt, im Südosten des Landkreises, wird zukünftig Teil des bundesrepublikanischen Asylchaos. So werden, wie die Kreisverwaltung aus Neuruppin kürzlich bekannt gab, auch in den Orten Luhme und Zechlinerhütte zukünftig 130 und später 180 Asylbewerber/-betrüger untergebracht. Aber das ist nicht alles, die knapp 9.000 Rheinsberger müssen auch im Stadtgebiet Wohnungen dem Asylchaos hingeben.
So nahmen an der Mahnwache in der preußischen Tourismusstadt rund 50 Teilnehmer teil. Auch hier wurden die Bürger und Teilnehmer über die gängigen Mittel am Kirchplatz/Triangelplatz zur gegenwärtigen politischen Situation informiert.
(Quelle: http://m.maz-online.de/…/130-Fluechtlinge-in-Luhme-und-Zech…)

Welche paradoxen Methoden sich die gegenwärtigen etablierten Politiker erlauben – das wird von den Alpen bis zur Nordsee jeder Orts oft bemerkt. Erst im August stellte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seine neue Prognose für Asylbewerber/-betrüger vor. So erwartet die Bundesrepublik etwa 800.000 Antragsteller auf Asyl im Jahr 2015. (Anstieg auf 395% im Vergleich zum Vorjahr 2014)

Im Jahr 2014 erhielten nur 1,8Prozent (2.285 Menschen) der Antragsteller auf Asyl eine positive Bescheidung nach dem maßgebenden Artikel 16a GG.
Aber Kriminalität, Umvolkung, billige Arbeitskräfte, kulturelle Zersetzung und hohe finanzielle Belastungen für Kommunen, Landkreise, Länder und Bund sind permanent spürbar.
(Quelle: http://www.masgf.brandenburg.de/…/detail.php/bb1.c.186635.de)

Die damit einhergehenden und schleichenden Probleme in den Bereichen soziales, kulturelles, ethisches, bildungspolitisches und finanzielles werden nur selten öffentlich thematisiert, daher sieht sich der Heimat treue junge Mensch aufgefordert, den Missbrauch des Asylrechts anzuprangern.

Daher fordern wir u.a.:

-Ein weiterer undifferenzierter Zustrom von Scheinasylanten muss umgehend gestoppt werden!

-Kriminelle Ausländer und Asylbetrüger müssen sofort des Landes verwiesen werden!

-Finanzielle Förderungen linksextremer Willkommenskulturen gehören eingestellt!

-Die Zukunft soll wieder dem eigenen Volke gehören, denn darum „Deutschland uns Deutschen!“

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