Klage gegen das Verbot vom „Freien Netz Süd“

beckLiebe Freunde der nationalen Sache,

Mitte Juli 2014 wurde die zuvor knapp sechs Jahre existente heimatreue Internetseite „Freies Netz Süd“ (FNS) durch die repressiven Verfolgungsorgane des bayerischen Innenministeriums verboten. Der Verbotsverfügung gingen zuvor weit über 70 Hausdurchsuchungen bei Personen und Objekten voraus, die als gezielte Einschüchterungsversuche zu werten sind und teilweise sogar durch vermummte Sondereinsatzkommandos (SEK) durchgeführt wurden. Vereinzelt wurden auch die Arbeitsplätze der Repressionsopfer durchsucht, um sie bei der Firmenleitung zu diskreditieren.

Nach den Hausverwüstungen prahlten die Häscher des Systems mit ihren Beschlagnahmungsorgien, die angeblich einen Umfang von 100 Kilometer Akten und 3,5 Millionen Dokumente beinhaltet haben sollen. Selbst Kinder-CD´s und Ankleidespiegel wurden im Zuge der Durchsuchungen beschlagnahmt. Nun schusterte das bayerische Innenministerium etwa ein Jahr später eine 131-seitige Verbotsverfügung zusammen, um auf geduldigem Papier die konstruierten Verbotsgründe gegen die Netzseite vom FNS zu verewigen.

Mit dem sofort vollziehbaren FNS-Verbot vom Juli 2014 wird aber ersichtlich, daß die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik immer mehr zu einer Mutprobe wird. Öffentlich auftretende nationalgesinnte Deutsche wurden staatlicherseits im Rahmen der FNS-Auflösung sogar zwangsenteignet, um ihre legalen politischen Aktivitäten der letzten Jahre noch nachhaltig zu kriminalisieren. Im Zuge der Vollziehung der FNS-Verbotsmaßnahmen schaltete man nicht nur die Seite vom „Freien Netz Süd“, e-mail-Konten und einen privaten Telefonanschluß staatlicherseits ab, sondern beschlagnahmte auch ein Privathaus im oberfränkischen Oberprex (Landkreis Hof), das der unpolitischen Mutter eines dort wohnenden Nationalisten gehörte.

Von ein auf die andere Sekunde waren so zwei Personen wohnungslos und den ehemaligen Gasthof der unbescholtenen Frau hat sich nun der Freistaat Bayern per Verbotserlass unter den Nagel gerissen. Zudem wurde gleichzeitig auch der Versandhandel „Final Resistance“, der ebenfalls ausschließlich legale volkstreue Bekleidungsartikel und Accessoires übers Internet vertrieb, vom bayerischen Innenministerium dicht gemacht und die Waren, wie die Konten des Unternehmens und sogar das vorgefundene Eigentum Dritter zwangsenteignet und behördlich eingezogen.

Der neuste negative Höhepunkt der staatlichen Verbotsmaschinerie gegen alles Nationale soll aber nicht unbeantwortet bleiben. Deshalb haben sich jetzt einige Adressaten der FNS-Verbotsverfügung zusammen getan, um gegen die unrechtsstaatlichen Maßnahmen, Zwangsenteignungen und Beschlagnahmungen vor den zuständigen Gerichten zu klagen. Auf vielfachen Wusch von Aktiven aus dem Nationalen Widerstand, die wegen der staatlichen Einverleibung des Privathauses und des Unternehmens zukünftig selbst nun die Zwangsenteignung ihres eigenen Besitzes und Lebenswerks befürchten, stellen die Kläger gegen die Verbotsmaßnahmen jetzt ein Soli-Konto zur Verfügung.

Wer also die Klage gegen das FNS-Verbot und gegen die Zwangsenteignungen finanziell unterstützen möchte, kann seinen individuellen Beitrag auf folgendes Konto überweisen:

Roy Asmuß
Konto-Nr.: 0031104318
BLZ: 711 510 20
Sparkasse Altötting Mühldorf
IBAN: DE85 7115 1020 0031 1043 18
BIC: BYLADEM1MDF
Verwendungszweck: Rechtskampf FNS-Verbot

Natürlich sind auch kleinere Beträge erwünscht – jeder Cent hilft das Verfahren erfolgreicher zu gestalten. Über den Verlauf der Klage und des folgenden Prozesses wird zu gegebener Zeit von den nationalen Klägern selbstverständlich öffentlich informiert.

Besten Dank vorab für die solidarische Beteiligung und die Weiterverbreitung des Aufrufes auf nationalen Internetseiten und in den sozialen Netzwerken.

Für die Klägergruppe: Roy Asmuß