Tasche packen… Wanderschuhe an…und los !

IMG-20150625-WA0017Als befreundete Kameraden an einem schönen Tag im Juni zum Kulturausflug luden, mussten wir nicht lange überlegen. Kommt uns der Ausbruch aus dem tristen Alltag zwischendurch doch sehr entgegen.

Angekommen am vereinbarten Treffpunkt, sah man in viele vertraute Gesichter, so stellte sich eine angenehme Reisegruppe, bestehend aus allen Altersschichten zusammen. Während der gut 3 Stunden Fahrt entwickelten sich viele interessante Gespräche, sich noch unbekannte Kameraden knüpften Kontakte und gemeinsame Aktionen für die Zukunft wurden besprochen und geplant. Weiterlesen

Schlacht bei Fehrbellin

Am vergangenen Wochenende besuchten wir den beschaulichen Ort Hakenberg bei Fehrbellin (Kreis OPR). Grund dafür war die Nachstellung der “Schlacht bei Fehrbellin”, welche sich am 18. Juni 1675 ereignete.

fehrb2In diesem Gefecht standen sich Truppen aus Brandenburg und Schweden gegenüber. Trotz massiver Überzahl der Schweden, verteidigten unsere Ahnen ihre Heimat, und konnten den Feind letztendlich in die Flucht schlagen. Um diese Männer zu ehren, fand in den Mittagsstunden eine Kranzniederlegung statt. Diese erfolgte an der eindrucksvollen Siegessäule in Hakenberg, welche der Schlacht und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm dem Großen gewidmet ist – dieser kämpfte damals persönlich mit seinen Gefährten gegen die schwedischen Truppen. Weiterlesen

Wenn das erwachsene Volk nicht mehr will, benutzt man die Kinder!

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Allmählich geht den etablierten Versagern buchstäblich der Arsch auf Grundeis. Warum? Weil sich großer Widerstand im deutschen Volk erhebt und die Menschen nicht mehr bereit sind, diesen Schwachsinn (in der BRD auch Asylpolitik genannt) tatenlos hinzunehmen.

Wohl bestes Beispiel hierfür ist die Kleinstadt Nauen, gelegen im schönen Havelland. Seit Monaten formiert sich hier ein breiter Protest gegen den geplanten Bau eines Asylheims, welches Platz für mindestens 250 Flüchtlinge bieten soll. Das davon wohl um die 248 kein Anrecht auf Asyl haben werden, ist mittlerweile traurige Realität in unserem Land.

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“Fürst Otto von Bismarck lebe hoch!“ Ein Bericht zur Veranstaltung des Altmärkischen Kreises der Bismarckfreunde, anlässlich seines 200. Geburtstages

IMG-20150404-WA0019Hätte Fürst Otto von Bismarck es jemals für möglich gehalten, so vielen deutschen Herzen Kraft und Hoffnung zu spenden? Für Viele gilt er als Beweis, das man Visionen, ja sogar dem Unmöglichen durch Zielstrebigkeit Leben verleihen kann. Vor allen Dingen ist sein Name aber Sinnbild vom Traum der Deutschen nach einem gemeinsamen Hort, der ihnen Heimat und Zukunft bietet. Was kam für viele Männer und Frauen also näher, als dem Ruf des Altmärkischen Kreises der Bismarckfreunde zu folgen und am 04.04.2015 Bismarcks Geburtsstätte in Schönhausen an der Elbe zu einer gemeinsamen Feierstunde zu bereisen?

Dass es sich bei der aktuellen Bundesrepublik nicht um diesen eben erwähnten Hort von Heimat und Zukunft für die Deutschen handelt, zeigten deren Vertreter mal wieder mit “deutscher Gründlichkeit. Hatten sie doch mit Müllsäcken und Absperrbändern versucht, den Veranstaltungsort auf dem Gelände des als “Schloss II” bekannten Bismarck-Museums zum Ort der Hässlichkeit umzuwidmen.IMG-20150404-WA0016 Weiterlesen

Migration und Vielfalt? – Propaganda-Schau in Dresden

„Die Ausstellungen im deutschen Hygiene-Museum waren in der Vergangenheit, also in der NS-Zeit und der DDR-Zeit, stets an die Ideologie des herrschenden Systems angepasst“, erklärte die Ausstellungsbegleiterin zu Beginn des Rundgangs in die neue, als Sonderausstellung bezeichnete Schau namens „Das neue Deutschland von Migration und Vielfalt“. Der sperrige Titel, original in Großbuchstaben gefasst, erinnert an beliebige und hohle Wahlkampfphrasen, die derzeit wieder die Straßen säumen. Oder an eine Werbebroschüre der Bundesregierung. Eine kleine Gruppe von zehn Leuten und wir sind dennoch neugierig. … weiter auf kryptonit.cc

200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig


100 Jahre Völkerschlachtdenkmal

Am 14. Oktober 1813 begann mit der Aufklärungsschlacht um Liebertwolkwitz die Völkerschlacht bei Leipzig, womit das Ende der Befreiungskriege eingeleitet wurde. 14.000 Reiter standen im Gefecht, während die österreichische Infanterie gleichzeitig auf den Ort marschierte. Die Franzosen hielten jedoch den brennenden Ort.
Der darauf folgende 15. Oktober blieb ohne Kampfhandlungen und die Verbündeten aus Russen, Preußen, Österreichern,Engländern und Schweden waren bestärkt in ihrer Meinung, dass Napoléon bereit zur Entscheidungsschlacht sei.

Am 16.Oktober begann die bis Dato größte Feldschlacht der Geschichte mit ca. 500.- 600. 000 Soldaten und 2.000 Geschützen. Die Verbündeten errangen nur bei Möckern unter Generalfeldmarschall Blücher („Marschall Vorwärts“) einen kleinen Sieg, während bei Wachau, Connewitz, Dölitz und Lindenau alle Bemühungen scheiterten. Napoléon lies daraufhin die Siegesglocken läuten, was verfrüht war, da seine erwartete Verstärkung aus dem Norden gebunden war. Weiterlesen

Die letzten Atemzüge einer großen Zeit…

“Generation für Generation, gab ihr germanisches Blut,
war die Heimat in Gefahr, war ihr Lebensraum bedroht.
Ein Jeder liebte sein Leben, doch ohne Zweifel setzten sie es ein,
denn Sie wussten es zu verlieren, würde für ihre Freiheit sein!”

Am vergangenen Sonnabend luden Kameraden zum Zeitzeugenvortrag. Wir machten uns voller Vorfreude, Worte der Erlebnisgeneration lauschen zu können auf den Weg. Angekommen am Ort des Geschehens staunten wir nicht schlecht über das Ambiente, das uns geboten wurde. So zu sagen “Im Glanze der alten Zeit”. Weiterlesen

21. Juni – Litha, das Fest der Sommersonnenwende

 

Der 21. Juni ist der längste Tag im Jahr, dann wird traditionell die Sommersonnenwendegefeiert. Der 21. Dezember dagegen ist der kürzeste Tag im Jahr, hier begehen wir die Wintersonnenwende. Zur Wintersonnenwende feierten die alten Germanen auch das Julfest. Der 21. Dezember markierte im germanischen Kalender das Ende eines Jahres und den zeitgleich anbrechenden Sieg der Sonne über den Winter. Weiterlesen

Inklusion – nicht nur für die Schüler schlecht

Daß das Experiment der Inklusion – der gemeinsame Unterricht für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Schüler – sowohl für Kinder als auch für die Lehrkräfte eine besondere Belastung darstellt, da die individuelle Betreuung immer schwieriger möglich wird, leistungsstarke Schüler unterfordert und leistungsschwächere Schüler überfordert werden, liegt auf das Hand. Viele Eltern sowohl von behinderten als auch von nichtbehinderten Kindern laufen gegen das rot-rote Experiment Sturm – dennoch wurde gegen ihren Willen das ideologische Projekt umgesetzt. Weiterlesen