Wer das Eine will…

IMG_933316 Polizisten wurden am 06. Juni in Neuruppin von Gegendemonstranten verletzt, einer davon schwer. Und weil sich Antifa und Gutmenschen gern mal wie Tiere benehmen, hat ein Ordnungshüter gar eine Bisswunde. Nun könnte man natürlich plump behaupten, selber Schuld, wer Krawalltouristen gewähren lässt und stattdessen lieber Demonstrationen von Nationalisten einkesselt.

So einfach wollen wir es uns jedoch nicht machen, wissen wir doch, dass eine große Zahl von Polizisten mit uns sympathisiert. Fragt man die eingesetzten Beamten, warum vorhandene Blockaden nicht geräumt werden, bekommt man oft zu hören: “wir würden zu gern, dürfen aber nicht”. Weiterlesen

Über Grenzen, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes.

So könnte man grob umrissen den 21. Februar schildern. Ein Zusam­menschluss verschiedenster Aktivisten führte eine Gruppe von 106 Kamera­dinnen und Kameraden in die Planstadt der nördlichen Lausitz. In dieser Stadt, umgangssprachlich „Hütte“ genannt, gibt es eine Hütte, welche das Ventil für die branden­burgische Asylflut darstellt.

Gemeint ist die Erstauf­nahmeein­richtung, in der bis zu 1000 Flüchtlinge unter­gebracht sind und auf ihre Verteilung in diverse Heime warten, welche aktuell wie Pilze aus dem Boden schießen. … weiter lesen

Wahlkampf oder Wahlkrampf?

Screenshot Facebook

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Am 14. September sind auch in Brandenburg Landtagswahlen, welche die etablierten Parteien zu Hochtouren auflaufen lassen. So lud die Partei DIE LINKE zur Bürgerinformation nach Wittstock an der Dosse, im Norden Brandenburgs. Neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden, Frau Dr. Kirsten Tackmann und dem MdL Dieter Groß, welcher für den Prignitzer Wahlkreis zuständig ist, traten auch der selbständige Rechtsanwalt und Stadtverordnete Gerd Klier in Erscheinung. Weiterlesen

Während die Presse schweigt, steigt die Gefahr.

Einer dieser Einzelfälle, wird man sicherlich bei den Befür­wortern der andauernden Asylpolitik heraushören. Doch diese angeblichen Einzelfälle häufen sich zum traurigen Alltag. Die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, hat bewusst einen Vorfall in Friesack unkom­mentiert gelassen, um die Vertuschungs­prak­tiken der BRD-Journaille aufzuzeigen.

Ist bekannt, werden einige sagen, aber dennoch kann man so in den betroffenen Regionen argumen­tativ agieren. Was ist geschehen? Laut Polizeian­gaben kam es am 15. August im branden­burgischen Friesack zu einer gewalt­tätigen Auseinan­dersetzung zwischen einem 20 jährigen Somali und einer 49 jährigen Einwohnerin der Kleinstadt. Die beiden sollen in einem Park gemeinsam Alkohol konsumiert haben, als es zum Streit kam und die Frau flüchtete. Auf der Flucht nahm der somalische Täter Glasflachen als Waffe und verletzte dadurch zwei, zur Hilfe geeilte, junge Männer schwer. Gezielt schlug der Somali den Flaschen­boden ab, um eine zur Tötungs­absicht verwertbare Waffe zu erhalten. Zwar ist der Täter gefasst und vorerst in Unter­suchungshaft, aber wo bleibt der Protest der …weiter

Der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Die Flücht­lings­zahlen steigen und steigen, zusehends sprunghaft. Aus Krisen­gebieten und Bürgerkrieg belasteten Regionen strömen die Flüchtlinge in das vermein­tlich starke Gefilde der BRD. Auch reist die Zahl der Armutsf­lücht­linge aus Bulgarien und Rumänien nicht ab.

Aktuell wurde in Duisburg ein Zeltlager für Letztere errichtet, obwohl es hier klare Order deren Beweggründe als nicht akzeptabel einzustufen gab. Gerd Landsberg, Geschäfts­führer des Städte- und Gemein­debundes, hat da konkrete Vorstel­lungen zur Bewältigung der steigenden Flücht­lings­zahlen. Er beklagt die überteuerten Kosten der Unter­bringung in Wohnungen und Hotels, welche dem Steuer­zahler zur Last fallen und diesem gleich­zeitig bezahlbaren Wohnraum durch Zweckent­fremdung verwehren. Ebenfalls stellt er in den Raum leerstehende Bauernhöfe und Lagerhallen zu nutzen, um dem Ansturm der Flüchtlinge Herr zu werden.

Auch hier eine Zweckent­fremdung, welche wirtschaft­liche Fehlent­wick­lungen aufweist. Bei Leerstand solcher Objekte stellen sich ganz andere Fragen, als die Unter­bringung von Asylanten. Dem ganzen setzt Herr Landsberg allerdings die …weiter

Macht Platz für die Flut.

Politiker und Medien propagieren zunehmend die regelrechte Flut von Asylbe­werbern und Flücht­lingen. Platzmangel und Notstand sind dabei Begriffe, welche aus allen Teilen des Landes zu hören sind. Wozu sollte man auch eine sinnvolle Asylpolitik betreiben, wenn wir doch eh durch Schuld und Sühne, sowie durch materiellen und finan­ziellen Überschuss anscheinend bestens gewappnet sind für die steigende Bereic­herung.

Ob Schulen, Altenheime oder Bundes­wehr­kasernen, alles wird umgebaut oder zweckendf­remdet für tausende von Flücht­lingen aus der ganzen Welt. Diese Einrich­tungen standen einmal für Sozial­gefüge, Zukunft und Sicherheit, aber all dies scheint wohl ausgedient und für den dummen Deutschen nicht mehr von Nöten zu sein. Da ist es auch kaum verwun­derlich wenn kurz vor den Landtags­wahlen, (31.8.2014 Sachsen und 14.9.2014 Thüringen sowie Brandenburg), ein Vorstoß aus der CDU kommt, welcher einem gestörten Verhältnis zur Realität sehr nahe kommt.

So geschehen am 22. August 2014 in der Presseer­klärung des CDU-Bundes­tags­abgeord­neten aus Brandenburg Martin Patzelt. Er ist für die … weiter auf TddZ.info

TddZ aktiv: Besuch auf dem Antik- und Trödelmarkt

Um den -Tag der deutschen Zukunft- in die Herzen und Köpfe der Bevölkerung zu bringen, braucht es mehr als eine gut geplante Abschlusskundgebung, es braucht vor allem eine gute Vor- und Nachbereitung. In Bürgernähe kann man auf die unterschiedlichsten Wege gelangen, so entschieden sich einige Aktivisten aus der Ostprignitz und dem Havelland einen Antik- und Trödelmarkt in Dallgow zu besuchen und an einem Stand Werbung für unsere Kampagne zu betreiben.

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