Erfolgreiche Mahnwache in Nauen – Toleranzveranstaltungen finden ohne Besucher statt.

Um an die Bombardierung unserer Stadt im Jahre 1945 zu erinnern, veranstalteten wir am 20. April eine Mahnwache mit 25 Kameradinnen und Kameraden in der Funkstadt Nauen. Bestückt mit 3 themenbezogenen Transparenten und schwarzen Fahnen hielten wir für eine Stunde inne. In regelmäßigen Abständen wurde ein Redebeitrag abgespielt, der die schrecklichen Ereignisse vom 20.04.1945 behandelte und zeitgleich die heutigen Kriegstreiber anprangerte.

nauen3Wieviel Respekt unseren Toten gegenüber herrscht, bewiesen Linkskriminelle in der Nacht vor unserem Gedenken. Das Kriegerdenkmal vor dem Friedhof, an dem wir uns versammelten, wurde komplett mit rosa Farbe übersprüht. Weiterlesen

Ihr für uns und wir für Euch.

An unzähligen Fronten, in unzähligen Ländern standen in der Geschichte Deutschlands, Männer, die bereit waren für ihre Heimat und Familie bis zuletzt zu kämpfen, gar ihr Leben zu lassen. Um all diesen Helden die nötige Ehre zu erweisen, traf sich eine beachtliche Menge an Kameraden an einem Denkmal in unserer schönen Mark, welches vom Schwedisch-Brandenburgischen Krieg erzählt.

Natürlich wählten wir nicht umsonst diesen Ort der Erinnerung. Er zeigt uns, zu welchen Taten man auch als vermeintliche Minderheit fähig ist, hat man nur das Ziel im Blick und die nötige Entschlossenheit. Weiterlesen

Würdevoller Gedenkmarsch in Dessau

Am 08. März fanden sich im anhaltinischen Dessau mehr als 200 Deutsche ein, um an die sinnlose und verbrecherische Zerstörung der Stadt vor 69 Jahren zu erinnern. Noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs griffen die Briten im Rahmen ihrer “Area Bombing Directive” die dicht bewohnte Innenstadt an. Im Vorfeld angekündigte illegale Blockaden liefen ins Leere. Demokratische Politikdarsteller versuchten mit mäßigem Erfolg, das Gedenken für ihre politischen Ansichten zu missbrauchen.

In Dessau findet seit vielen Jahren, organisiert durch lokale volkstreue Zusammenhänge, ein Trauer- und Gedenkmarsch zu Ehren der Bombenopfer des Angriffs von 1945 und zum Protest gegen die politische Vereinnahmung des Gedenkens durch demokratische Vereinigungen statt. Am nördlich in der Stadt gelegenen Hauptbahnhof sammelten sich gegen 12:00 Uhr die Veranstaltungsteilnehmer, um den Marsch Richtung Süden und damit auch zum Friedhof antreten zu können.

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Trauermarsch in Cottbus

Um auch in Cottbus den Opfern der “Befreiung” würdevoll zu gedenken, machten wir uns am 15.02. auf in die Lausitz. Bereits auf dem Hinweg wurden wir von interessierten Bahnreisenden angesprochen und über unser Anliegen, welches wir in Cottbus auf die Straße bringen befragt. Natürlich standen wir Rede und Antwort und so entwickelte sich eine sehr informative Diskussion. Am Ende verabschiedete man sich freundlich und man wünschte uns Glück für den Trauermarsch. Um 11 Uhr erreichten wir den Startpunkt und nach einigen organisatorischen Erledigungen setzte sich der Zug gegen 12.30 Uhr in Bewegung. Kurz darauf hielt Ronny Zasowk die erste Rede. Er ging eindrucksvoll auf die Bombardierung von Cottbus ein und thematisierte die beschämenden Gegenproteste.  Weiterlesen

Unser Memorandum an W.Lange

Foto“Geben nicht zum Eigennutz, leben für der Heimat Schutz, das Neue schaffen Schritt für Schritt- wir wollen es wagen, kein Zurück!”

So unser Versprechen an dich Wilhelm! Zum zweiten Mal mussten wir deinen Ehrentag ohne dich verbringen. Als einen der uneigennützigsten, zuversichtlichsten und witzigsten Menschen, die es gab- behalten wir dich alle in Erinnerung und mit einem lachenden und einem weinenden Auge trafen wir uns nun erneut an deiner letzten Ruhestätte. Weiterlesen

Gegen die Unkultur des Vergessens – erfolgreicher Gedenkmarsch 2014 in Dresden

Unter dem Motto „Gegen die Unkultur des Vergessens“ konnte heute in der am 13. Februar 1945 durch alliierte Luftstreitkräfte schwer zerstörten Kunst- und Kulturstadt Dresden mit mehr als 500 Teilnehmern aus Deutschland, Norwegen, der tschechischen Republik und weiterer befreundeter Nationen ein erfolgreiches, vor allem aber ehrenhaftes und würdiges, Totengedenken durchgeführt werden.

Vom Theaterplatz, inmitten der historischen Altstadt – dem Zentrum der Angriffe – setzte sich der Trauer- und Gedenkmarsch zu Ehren der ungezählten ermordeten Frauen, Kinder und Flüchtlinge kurz nach 19.00 Uhr in Bewegung. Untermalt von klassischer Musik zog der Fackelzug vorbei an Residenzschloß, Hofkirche und Zwinger, weiter über Schloß- und Wilsdruffer Straße zur Trümmerfrau am Dresdner Rathaus. In guter Tradition wurde hier eine Schweigeminute abgehalten und Kränze niedergelegt.

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Stadt Dresden erlässt Bescheid – Aktuelles zum 13. Februar 2014

Am heutigen Nachmittag erreichte uns, überbracht von zwei Mitarbeitern des Dresdner Ordnungsamtes, der 41 Seiten umfassende Auflagenbescheid zur Versammlung am 13.02.2014 auf dem Neumarkt an der Dresdner Frauenkirche. Durch die Versammlungsbehörde wurde nun zunächst ein anderer Kundgebungsort festgelegt. Gegen diesen Bescheid werden Rechtsmittel eingelegt.

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Informationsveranstaltung „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ im Havelland

Da in Kürze der Bombardierungs- Trauermarsch(die Kundgebung) in Dresden stattfinden soll, welcher jährlich von dem „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ organisiert wird, wurde am letzten Wochenende einmal ausführlich über das Aktionsbündnis informiert.Das Hauptaugenmerk des Bündnisses liegt auf dem würdevollen Umgang mit unseren Toten.

Es kamen ca. 50 Interessierte am Vormittag des 25.01.2014 im Havelland zusammen und lauschten den Ausführungen eines sächsischen Kameraden. Mit einer kurzen Einführung, welche die 4 Angriffswellen auf die sächsische Kunst- und Kulturstadt umfasste, begann ein fast zweistündiger Vortrag. Weiterlesen

Massenblockaden ? In Magdeburg ? Kannste knicken!

Foto16.000 Tote – Unvergessen !!! Konnte man am Horizont von Magdeburg lesen, als ein Flugzeug für mehrere Stunden die Stadt überquerte und besagten Spruch auf einem Banner hinter sich her zog. Eine beeindruckende Aktion der Veranstalter, welche bei vielen für Gänsehaut sorgte. Ob unser Trauermarsch wie geplant verlaufen sollte stand wohl noch nie so auf der Kippe wie im Jahr 2014. Will man uns nach Dresden doch den letzten “Großaufmarsch” der Republik schon seit mehreren Jahren verwehren. Vor allem die aus dem ganzen Bundesgebiet herangekarrte Antifa war in diesem Jahr fest entschlossen uns mit sogenannten Massenblockaden aufzuhalten. Sie konnten diese sogar bei der Polizei anmelden und im Vorfeld jene Blockaden in der Stadt trainieren. Weiterlesen