Heldengedenken in Wunsiedel

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ lautet wieder das Motto der am Samstag, den 15. November 2014, ab 12 Uhr im oberfränkischen Wunsiedel geplanten traditionellen Heldengedenk-Demonstration in Süddeutschland.

Wir wollen an diesem Tage gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen.
Nicht die Trauer soll aber unsere ehrenvolle Heldengedenkveranstaltung an diesem Tage wieder prägen, sondern die gemeinsame Hoffnung den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen in die Kampfzeit von heute zu retten und in ihrem Geiste für eine freie, selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat in Deutschland und Europa erfolgreich zu streiten.… weiter

Gedenkmarsch in Bad Nenndorf

Am vergangenen Sonnabend machte sich eine Handvoll nationaler Aktivisten der Freien Kräfte Neuruppin auf den Weg nach Bad Nenndorf. In der niedersächsischen Stadt angekommen, begrüßten wir die weiteren angereisten Kameraden aus dem Bundesgebiet. Vom Bahnhof aus startend, zogen wir mit ca. 230 Männer und Frauen durch die Straßen des malerischen Kurortes. Weiterlesen

Erfolgreiches Gedenken an Emil Wendland

e6322ac02768aa4a1a7595d07b200c85Der NPD-Stadtverband Neuruppin, sowie freie Kräfte gedachten am 01. Juli dem vor 22 Jahren von “NeoNazis” ermordeten Emil Wendland. Wendland fiel damals als obdachloser Ex-Lehrer dem sogenannten -Assiklatschen- zum Opfer, wurde misshandelt und schließlich mit Messerstichen getötet.

Für Neuruppins Gutmenschen ist Wendland ein gefundenes Fressen im Kampf gegen Rechts. Vor allem die Betonung darauf, dass dies jederzeit wieder passieren kann, weil Obdachlose und Sozialhilfeempfänger nicht in das Weltbild von “Nazis” passen brachte uns zu dem Entschluss, Emil Wendland ein ehrliches Gedenken zu widmen. Weiterlesen

Erfolgreiche Mahnwache in Nauen – Toleranzveranstaltungen finden ohne Besucher statt.

Um an die Bombardierung unserer Stadt im Jahre 1945 zu erinnern, veranstalteten wir am 20. April eine Mahnwache mit 25 Kameradinnen und Kameraden in der Funkstadt Nauen. Bestückt mit 3 themenbezogenen Transparenten und schwarzen Fahnen hielten wir für eine Stunde inne. In regelmäßigen Abständen wurde ein Redebeitrag abgespielt, der die schrecklichen Ereignisse vom 20.04.1945 behandelte und zeitgleich die heutigen Kriegstreiber anprangerte.

nauen3Wieviel Respekt unseren Toten gegenüber herrscht, bewiesen Linkskriminelle in der Nacht vor unserem Gedenken. Das Kriegerdenkmal vor dem Friedhof, an dem wir uns versammelten, wurde komplett mit rosa Farbe übersprüht. Weiterlesen

Ihr für uns und wir für Euch.

An unzähligen Fronten, in unzähligen Ländern standen in der Geschichte Deutschlands, Männer, die bereit waren für ihre Heimat und Familie bis zuletzt zu kämpfen, gar ihr Leben zu lassen. Um all diesen Helden die nötige Ehre zu erweisen, traf sich eine beachtliche Menge an Kameraden an einem Denkmal in unserer schönen Mark, welches vom Schwedisch-Brandenburgischen Krieg erzählt.

Natürlich wählten wir nicht umsonst diesen Ort der Erinnerung. Er zeigt uns, zu welchen Taten man auch als vermeintliche Minderheit fähig ist, hat man nur das Ziel im Blick und die nötige Entschlossenheit. Weiterlesen

Würdevoller Gedenkmarsch in Dessau

Am 08. März fanden sich im anhaltinischen Dessau mehr als 200 Deutsche ein, um an die sinnlose und verbrecherische Zerstörung der Stadt vor 69 Jahren zu erinnern. Noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs griffen die Briten im Rahmen ihrer “Area Bombing Directive” die dicht bewohnte Innenstadt an. Im Vorfeld angekündigte illegale Blockaden liefen ins Leere. Demokratische Politikdarsteller versuchten mit mäßigem Erfolg, das Gedenken für ihre politischen Ansichten zu missbrauchen.

In Dessau findet seit vielen Jahren, organisiert durch lokale volkstreue Zusammenhänge, ein Trauer- und Gedenkmarsch zu Ehren der Bombenopfer des Angriffs von 1945 und zum Protest gegen die politische Vereinnahmung des Gedenkens durch demokratische Vereinigungen statt. Am nördlich in der Stadt gelegenen Hauptbahnhof sammelten sich gegen 12:00 Uhr die Veranstaltungsteilnehmer, um den Marsch Richtung Süden und damit auch zum Friedhof antreten zu können.

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Trauermarsch in Cottbus

Um auch in Cottbus den Opfern der “Befreiung” würdevoll zu gedenken, machten wir uns am 15.02. auf in die Lausitz. Bereits auf dem Hinweg wurden wir von interessierten Bahnreisenden angesprochen und über unser Anliegen, welches wir in Cottbus auf die Straße bringen befragt. Natürlich standen wir Rede und Antwort und so entwickelte sich eine sehr informative Diskussion. Am Ende verabschiedete man sich freundlich und man wünschte uns Glück für den Trauermarsch. Um 11 Uhr erreichten wir den Startpunkt und nach einigen organisatorischen Erledigungen setzte sich der Zug gegen 12.30 Uhr in Bewegung. Kurz darauf hielt Ronny Zasowk die erste Rede. Er ging eindrucksvoll auf die Bombardierung von Cottbus ein und thematisierte die beschämenden Gegenproteste.  Weiterlesen

Unser Memorandum an W.Lange

Foto“Geben nicht zum Eigennutz, leben für der Heimat Schutz, das Neue schaffen Schritt für Schritt- wir wollen es wagen, kein Zurück!”

So unser Versprechen an dich Wilhelm! Zum zweiten Mal mussten wir deinen Ehrentag ohne dich verbringen. Als einen der uneigennützigsten, zuversichtlichsten und witzigsten Menschen, die es gab- behalten wir dich alle in Erinnerung und mit einem lachenden und einem weinenden Auge trafen wir uns nun erneut an deiner letzten Ruhestätte. Weiterlesen

Gegen die Unkultur des Vergessens – erfolgreicher Gedenkmarsch 2014 in Dresden

Unter dem Motto „Gegen die Unkultur des Vergessens“ konnte heute in der am 13. Februar 1945 durch alliierte Luftstreitkräfte schwer zerstörten Kunst- und Kulturstadt Dresden mit mehr als 500 Teilnehmern aus Deutschland, Norwegen, der tschechischen Republik und weiterer befreundeter Nationen ein erfolgreiches, vor allem aber ehrenhaftes und würdiges, Totengedenken durchgeführt werden.

Vom Theaterplatz, inmitten der historischen Altstadt – dem Zentrum der Angriffe – setzte sich der Trauer- und Gedenkmarsch zu Ehren der ungezählten ermordeten Frauen, Kinder und Flüchtlinge kurz nach 19.00 Uhr in Bewegung. Untermalt von klassischer Musik zog der Fackelzug vorbei an Residenzschloß, Hofkirche und Zwinger, weiter über Schloß- und Wilsdruffer Straße zur Trümmerfrau am Dresdner Rathaus. In guter Tradition wurde hier eine Schweigeminute abgehalten und Kränze niedergelegt.

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