Die Wahrheit schmerzt…

Zumindest scheint es den politischen Vertretern dieser Verwaltung, genannt BRD, so zu ergehen.
Was verdrängt man nicht alles in Antidiskriminierungsgesetze, Minderheitenschutz und Toleranzbegehren? Alles mit dem Ziel, Meinungen zu entkräften, wenn nicht sogar gänzlich in das Nirvana des Schweigens zu verdonnern.

Gerade nationalen Menschen ist es wichtig, aufzuklären – aufzuklären über die wirklichen Entwicklungen der Überfremdungspolitik. Welche Folgen kommen auf das deutsche Volk zu, und wie sieht das alltägliche Leben mit dem Gros an Fremden in Wahrheit aus? Dazu ist es auch wichtig, neben finanziellen und sozialen Aspekten , eben auch die Kriminalität zu betrachten. Diese statistisch aufzuarbeiten, und den vorherrschenden Anstieg zu verfolgen und regelmäßig anzuprangern. Genau diese Art der Öffentlichkeitsarbeit, ist der herrschenden Klasse ein Dorn im Auge. Weiterlesen

Der Standhafte

Holger Strohm. Die grüne Ikone will sich nicht von “Rechts” distanzieren

aus: Junge Freiheit, Ausgabe 9/13 vom 22.03.2013, S.3
von Tobias Schmidt

Ein “Grüner Pionier im Nazi-Sumpf” sei er, einer “der mit den Nazis ‘gespielt’” habe. Die Empörung der taz war nicht zu überhören, daß es ausgerechnet “die Anti-Atom-Ikone” Holger Strohm unlängst gewagt hatte, einer rechten Umweltschutzzeitung ein Interview zu geben. Dafür sollte er wohl an die Wand geschrieben werden – indes, sonst wollte niemand in das linksalternative Wutschnauben mit einstimmen.

Dabei war Strohm, den die FAZ den “ersten ernstzunehmenden Kritiker der Atomindustrie in Deutschland” nennt, noch im Sommer 2012 von der taz selbst zur “Person der Zeitgeschichte” gesalbt worden, da er mit seinem 1971 erschienenen Buch “Friedlich in die Katastrophe” der Anti-Atomkraft-Bewegung “ein seriöses Fundament” gegeben und “durch seine Synthese von Umwelt- und Friedensbewegung” gar einst “den Grünen die Raison d’étre geliefert” habe. Weiterlesen

Pressefreiheit? Wo denn?

In der Bundesrepublik gibt es jede Menge Schmierblätter, die für den Informationsfluss und die politische Bildung sorgen sollen. Jeder Bürger hat die freie Entscheidung das zu lesen was er möchte. Solange es der „Political Correctnes“ entspricht. Doch mit der Vielfalt scheint es nicht so zu laufen, wie es die Fülle der Presseorgane verspricht.

Nach einem Bericht der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, ist eben diese fehlende Vielfalt eine Ursache für das Abrutschen im weltweiten Pressefreiheitsvergleich. Begründung, so die Organisation, seien Reporterpools und Mantelredaktionen, welche die Presseorgane mit identischem Material versorgen. Die so genannte „Gleichschaltung der Medien“ ist damit als bewiesen anzusehen. Weiterlesen