+++ Brandanschlag auf die Asylunterkunft in Nauen +++

Die Zeitungen und Fernsehberichte überschlagen sich. Überall wird über die vermeintliche Brandstiftung in der Nauener Turnhalle berichtet und natürlich sind die Schuldigen schnell gefunden. In dieser Sporthalle sollten Ende August vorübergehend ca. 100 Flüchtlinge untergebracht werden. Heute berichtete die “MAZ” natürlich ebenso über den Vorfall und brachte die freien Kräfte Neuruppin mit der steigenden Gewalt in Nauen in Verbindung.

Selbstverständlich versucht der Staatsschutz seit geraumer Zeit einen Grund für ein Verbotsverfahren für die freien Kräfte Neuruppin zu erwirken, hatte aber bis dato keinerlei Grund hierfür, da wir ihnen mit der gefürchtetsten Waffe, der Wahrheit, und nicht mit plumper und undurchdachter Gewalt entgegen treten. Weiterlesen

Brennende und demolierte Autos,

– im Zusammenhang mit der undurchdachten Antikapitalismuskritik der sogenannten Linken, sind in Großstädten wie Berlin oder Köln keine Seltenheit.

IMG-20150622-WA0015Nun wollte auch Konstantin, ein kleines Licht aus Neuruppin, anscheinend ein wenig gegen den Kapitalismus wettern und entschloss sich kurzerhand dazu, sein Messer zu zücken und den Reifen eines Autos in der Fontanestadt den Kampf anzusagen. Vor dem Auto hinterließ er den Spruch “Fuck your State” und verdeutlichte dadurch noch einmal, dass es keine Langeweile-Aktion eines Heranwachsenden war, sondern eine vermeintlich politische Straftat, ohne jeglichen Sinn. Weiterlesen

Lentzke landet in der Realität.

Wie uns wiederholt zugetragen wurde, kam es in letzter Zeit mehrfach zu Übergriffen von Asylanten auf Einheimische in Lentzke (Kreis OPR, 400 Einwohner, 70 Asylanten).

Erste Bewohner spielen mit dem Gedanken, die Ortschaft zu verlassen. Natürlich sollen auch diese “Einzelfälle” nicht an die Öffentlichkeit gelangen und werden bewusst verschwiegen.

Jedoch spielen wir dieses Spiel nicht mit und werden die Täter und ihre Herkunft beim Namen nennen.

Weitere Infos werden in Kürze folgen. Leistet Widerstand, am 06. Juni in Neuruppin und darüber hinaus.

Es ist unser Land und unsere Zukunft!!!

Quelle: tddz.info

Erneute Demonstration in Nauen

nau3155Fast 100 Teilnehmer setzten am 15. Mai ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Nauen.
Grund dafür ist ein Übergriff, welcher sich vor 2 Wochen in der Funkstadt ereignete. Eine junge Frau wurde von Menschen nicht deutschen Blutes, auf brutalste Art ins Krankenhaus geprügelt. Unter anderem schlug man dem Opfer mit Hilfe einer Gürtelschnalle ohne Rücksicht ins Gesicht . Mal wieder wurde die Herkunft der Täter in den Medien verschwiegen. Diese zu benennen und auf das Schicksal eines weiteren deutschen Opfers aufmerksam zu machen, war die Parole an diesem Tag. Weiterlesen

Junge Frau in Nauen brutal zusam­mengeschlagen

Für die Junge Frau sollte es anscheinend ein ruhiger und entspannter Samstag­abend werden, zu dem sie sich in einer Lokalität in Nauen niederließ. Doch als zwei junge Männer (20 und 23 Jahre) das Lokal betraten, war plötzlich Schluss mit der Ruhe. Die Frau schien wohl nicht in die Abendge­staltung der Männer zu passen und so kam es zur verbalen Auseinan­dersetzung . Auf Zurück­weisungen und Schlich­tungs­versuche seitens der anwesenden Gäste reagierten die beiden nur noch agressiver. Wie im Mittelalter zerrten sie die junge Frau nach draußen und schlugen auf sie ein.

 weiter lesen auf:  tddz.info

Manche Gerichtsverhandlungen sind Geldverschwendung!

Der Fall Edathy macht seit fast einem Jahr regelmäßig Schlagzeilen, aktuell scheinen diese sich aber zu überschlagen. Gerade in sozialen Netzwerken brodelt die Wut aus allen Schichten der Bevölkerung.

Sebastian Edathy, beschuldigt wegen des Besitzes von kinderpornographischen Materials bekommt einen Freibrief. Nach der Zahlung von 5000 €, sowie einem abgelegten Geständnis, welches allerdings nicht als Schuldeingeständnis gewertet werden darf. Denn der SPD-Abgeordnete zählt als nicht vorbestraft, mit dieser Entscheidung des Landgerichts Verden, gehen viele Bürger keineswegs konform. Das Unverständnis wächst mit den Worten „Sind unsere Kinder jetzt Freiwild?

Diese Frage ist durchaus berechtigt. Denn Nachweislich gab es Downloads durch Edathy, welche Kinderpornographischen Inhalt hatten. Allein im November 2013 sind mindestens 21 Bilddateien kinderpornographischen Inhalts über Sebastian Edathys Laptop aufgerufen worden. Bis zum Schluss bestritten und nun doch durch ihn eingeräumt. Die Glaubwürdigkeit ist nicht erst seit dem mysteriösen Verschwinden des besagten Bundestaglaptops dahin, welcher dienlich zur Beweisführung gewesen wäre. Neben zerstörten Festplatten, fand die Polizei dennoch 45 CD`s mit angeblich jugendpornographischen Videos-anscheinend nicht ausreichend um einen Politiker zu verurteilen. Weiterlesen

Im Osten nichts Neues

Wie eine bekannte deutsche Tageszeitung nun berichtete, ist Frankfurt (Oder) zum dritten mal in Folge Diebstahl-Hochburg. Bei dem Diebesgut handelt es sich natürlich um Autos, im letzten Jahr verschwanden 907 PKW’S, damit liegt die Stadt 750 % über dem Bundesdurchschnitt. Platz zwei belegt Görlitz, wo 720 Fahrzeuge den Besitzer wechselten, was 575 % über Bundesdurchschnitt ergibt. Folgerichtig erkennt die Systempresse, dass überdurchschnittlich viele Städte im Osten des Landes von Autodieben heimgesucht werden. Weiterlesen

Während die Presse schweigt, steigt die Gefahr.

Einer dieser Einzelfälle, wird man sicherlich bei den Befür­wortern der andauernden Asylpolitik heraushören. Doch diese angeblichen Einzelfälle häufen sich zum traurigen Alltag. Die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, hat bewusst einen Vorfall in Friesack unkom­mentiert gelassen, um die Vertuschungs­prak­tiken der BRD-Journaille aufzuzeigen.

Ist bekannt, werden einige sagen, aber dennoch kann man so in den betroffenen Regionen argumen­tativ agieren. Was ist geschehen? Laut Polizeian­gaben kam es am 15. August im branden­burgischen Friesack zu einer gewalt­tätigen Auseinan­dersetzung zwischen einem 20 jährigen Somali und einer 49 jährigen Einwohnerin der Kleinstadt. Die beiden sollen in einem Park gemeinsam Alkohol konsumiert haben, als es zum Streit kam und die Frau flüchtete. Auf der Flucht nahm der somalische Täter Glasflachen als Waffe und verletzte dadurch zwei, zur Hilfe geeilte, junge Männer schwer. Gezielt schlug der Somali den Flaschen­boden ab, um eine zur Tötungs­absicht verwertbare Waffe zu erhalten. Zwar ist der Täter gefasst und vorerst in Unter­suchungshaft, aber wo bleibt der Protest der …weiter

TddZ: Kein Ende der Ausländerkriminalität – Jetzt ein Zeichen setzen!

Brutale Raubüberfälle, sexuelle Übergriffe auf wehrlose Frauen, Eigentumsdelikte oder gewalttätige Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern nebst Angriffen auf zur Hilfe geeilte Sanitäter und Polizisten – die Welle der durch Ausländer begangenen Verbrechen in und um die sächsische Landeshauptstadt reißt nicht ab. Eine unvollständige Chronologie* der letzten Wochen:

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Mord an der weißen Rasse!

Die Statur stattlich, geradezu herrschaftlich über Reich und Gefolge blickend.
Bis zu dem Tage, als fremde Eindringlinge, womöglich aus Habgier oder reiner Perversion heraus, zur Waffe griffen und einer alten Tradition und Rasse zum Ende verhalfen.

So geschehen in der Nacht des Jahreswechsel 2013/2014 in der sächsischen Stadt Moritzburg. Die Stadt ist unter anderem durch sein Schloss weltweit bekannt. Dieses diente auch als Drehort vieler Filme unter anderem für das „Aschenbrödel und die drei Haselnüsse“. Namensgeber war Herzog Moritz von Sachsen, welcher auf der Insel sein damaliges Jagdschloss errichtete. Weiterlesen