+++Wusterhausen+++Wittstock+++Rheinsberg+++

„Deutschland uns Deutschen!“

… unter diesem Motto fand am Sonnabend eine Wandermahnwache in Teilen des NPD Kreisverbandes Prignitz-Ruppin statt.
Aufgerufen hatten dazu junge, freie politische Kräfte der Region und der NPD Kreisverband.
Bereits in den frühen Morgenstunden trafen sich etwa 20 Nationalisten bei strahlendem Sonnenschein in der Kleinstadt Wusterhausen.
Bedauerlicherweise betrifft die undifferenzierte Asylflut mittlerweile einen Jedermann. So wurde das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim in Wusterhausen zur Gemeinschaftsunterkunft für –hauptsächlich junge, männliche- Asylbewerber/-betrüger umfunktioniert.
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Schlacht bei Fehrbellin

Am vergangenen Wochenende besuchten wir den beschaulichen Ort Hakenberg bei Fehrbellin (Kreis OPR). Grund dafür war die Nachstellung der “Schlacht bei Fehrbellin”, welche sich am 18. Juni 1675 ereignete.

fehrb2In diesem Gefecht standen sich Truppen aus Brandenburg und Schweden gegenüber. Trotz massiver Überzahl der Schweden, verteidigten unsere Ahnen ihre Heimat, und konnten den Feind letztendlich in die Flucht schlagen. Um diese Männer zu ehren, fand in den Mittagsstunden eine Kranzniederlegung statt. Diese erfolgte an der eindrucksvollen Siegessäule in Hakenberg, welche der Schlacht und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm dem Großen gewidmet ist – dieser kämpfte damals persönlich mit seinen Gefährten gegen die schwedischen Truppen. Weiterlesen

Lentzke landet in der Realität.

Wie uns wiederholt zugetragen wurde, kam es in letzter Zeit mehrfach zu Übergriffen von Asylanten auf Einheimische in Lentzke (Kreis OPR, 400 Einwohner, 70 Asylanten).

Erste Bewohner spielen mit dem Gedanken, die Ortschaft zu verlassen. Natürlich sollen auch diese “Einzelfälle” nicht an die Öffentlichkeit gelangen und werden bewusst verschwiegen.

Jedoch spielen wir dieses Spiel nicht mit und werden die Täter und ihre Herkunft beim Namen nennen.

Weitere Infos werden in Kürze folgen. Leistet Widerstand, am 06. Juni in Neuruppin und darüber hinaus.

Es ist unser Land und unsere Zukunft!!!

Quelle: tddz.info

Liebe Kultur – und Bismarckfreunde

Die Buga (Bundesgartenschau) 2015 ist seit dem 18.04.2015 in vollem Gange, sie erstreckt sich über Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Rhinow, bis hin zur Hansestadt Havelberg. Am 23.04.2015 erreichte uns eine unerfreuliche Schlagzeile in der Märkischen Allgemeinen: Der Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg darf nicht betreten werden.

Der Blick aus 27 Metern Höhe ins Havelland bleibt Bugabesuchern also verwehrt. Das heißt konkret: Weder die Aussichtsgalerie, die man über 91 Stufen des rechten Aufgangsturms erreicht, noch die beiden Turmdächer, die noch einmal 13 Stufen höher liegen dürfen betreten werden. Weiterlesen

Der VS – unser ständiger Begleiter !

Das nationale Aktivisten auf Schritt und Tritt verfolgt werden, ist keine Neuigkeit.
Jedoch zaubern die Herren vom “Verfassungsschutz” uns jeden Tag auf’s neue ein Grinsen in’s Gesicht.

In den letzten Wochen kam es in unserer geliebten Heimatstadt Neuruppin zu mehreren Anquatschversuchen seitens der Ordnungshüter.
Dabei war die Masche stets gleich : Man ging gezielt auf politische Aktivisten zu, schlug vor ein wenig zu plaudern und selbstverständlich wurde der finanzielle Aspekt auch gleich erwähnt. “Es würde sich lohnen” war die verzweifelte Antwort des Verfassungsachutzmitarbeiters, als man ihm deutlich zu verstehen gab, dass wir nicht erzählen werden, was wir am Wochenende vorhaben, oder wo die nächste Veranstaltung stattfindet. Weiterlesen

Meinungsfreiheit und Krawall – Asylantenheime überall!

na6Die Meinungsfreiheit wird in der BRD als größtes Gut angesehen und gleichzeitig ist sie nur eine Farce. Dies großartig zu beleuchten ist an dieser Stelle zwecklos, denn die Bürger in diesem System spüren jeden Tag ein wenig mehr, wie der Hase läuft.

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“  Voltaire

Die Bepflanzung sämtlicher Städte und Gemeinden mit diversen Unterkünften für sogenannte Flüchtlinge scheint seit dem letzten Jahr Hochkonjunktur zu haben. Auch die Funkstadt Nauen soll davon nicht verschont bleiben. Die Pläne, welche schon seit Anfang 2014 auf den Tischen der Verantwortlichen liegen, werden dieser Tage in die Tat umgesetzt. Weiterlesen

Volkstrauertag in Ketzin

k2Sind die Schrecken des Krieges, die für unsere Großmütter und –väter noch so allgegenwärtig waren, für uns überhaupt noch vorstellbar? Wie gehe ich in einer anstandslosen Zeit anständig mit dem Andenken an unsere Vorfahren um? Hat Heldentum heutzutage überhaupt noch Sinn? Was ist überhaupt ein Held – dieses und andere Fragen bewegten junge Männer und Frauen an diesem Sonntag in der kleinen Havelstadt Ketzin. Weiterlesen

Wahlkampf oder Wahlkrampf?

Screenshot Facebook

Screenshot Facebook

Am 14. September sind auch in Brandenburg Landtagswahlen, welche die etablierten Parteien zu Hochtouren auflaufen lassen. So lud die Partei DIE LINKE zur Bürgerinformation nach Wittstock an der Dosse, im Norden Brandenburgs. Neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden, Frau Dr. Kirsten Tackmann und dem MdL Dieter Groß, welcher für den Prignitzer Wahlkreis zuständig ist, traten auch der selbständige Rechtsanwalt und Stadtverordnete Gerd Klier in Erscheinung. Weiterlesen

Während die Presse schweigt, steigt die Gefahr.

Einer dieser Einzelfälle, wird man sicherlich bei den Befür­wortern der andauernden Asylpolitik heraushören. Doch diese angeblichen Einzelfälle häufen sich zum traurigen Alltag. Die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, hat bewusst einen Vorfall in Friesack unkom­mentiert gelassen, um die Vertuschungs­prak­tiken der BRD-Journaille aufzuzeigen.

Ist bekannt, werden einige sagen, aber dennoch kann man so in den betroffenen Regionen argumen­tativ agieren. Was ist geschehen? Laut Polizeian­gaben kam es am 15. August im branden­burgischen Friesack zu einer gewalt­tätigen Auseinan­dersetzung zwischen einem 20 jährigen Somali und einer 49 jährigen Einwohnerin der Kleinstadt. Die beiden sollen in einem Park gemeinsam Alkohol konsumiert haben, als es zum Streit kam und die Frau flüchtete. Auf der Flucht nahm der somalische Täter Glasflachen als Waffe und verletzte dadurch zwei, zur Hilfe geeilte, junge Männer schwer. Gezielt schlug der Somali den Flaschen­boden ab, um eine zur Tötungs­absicht verwertbare Waffe zu erhalten. Zwar ist der Täter gefasst und vorerst in Unter­suchungshaft, aber wo bleibt der Protest der …weiter