Flugblattaktion – Emil Wendland

Emil Wendland-ein Missbrauchsopfer im Kampf gegen Rechts!

IMG-20150630-WA0005Wie wir alle wissen, muss ein jedes Anti-Rechts-Bündnis seinen Kampf gegen sogenannte Neonazis stets und ständig rechtfertigen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Millionen von Euro werden jährlich dafür ausgegeben, um dem braunen Treiben Einhalt zu gebieten. Und da jedes Bündnis einen Platz am gedeckten Tisch erhaschen möchte, suchen alle fleißig nach von Neonazis begangenen Gewalttaten, oder gar Morden.

Das Sie, liebe Leserinnen und Leser diesen Kampf gegen Rechts mit Ihrem Steuergeld finanzieren, muss hier wohl nicht erwähnt werden. Aber wie verhält es sich in einem Städtchen wie Neuruppin, wo solch Gewalttaten ausbleiben? Man kramt einfach in der Mottenkiste und schaut, ob nicht irgendwann mal ein Mord begangen wurde, den man Jahr für Jahr im Kampf gegen Rechts nutzen kann. So geschehen am 01. Juli 1992, Emil Wendland, Ex-Lehrer, und zum Zeitpunkt der Tat obdachlos. Weiterlesen

Brennende und demolierte Autos,

– im Zusammenhang mit der undurchdachten Antikapitalismuskritik der sogenannten Linken, sind in Großstädten wie Berlin oder Köln keine Seltenheit.

IMG-20150622-WA0015Nun wollte auch Konstantin, ein kleines Licht aus Neuruppin, anscheinend ein wenig gegen den Kapitalismus wettern und entschloss sich kurzerhand dazu, sein Messer zu zücken und den Reifen eines Autos in der Fontanestadt den Kampf anzusagen. Vor dem Auto hinterließ er den Spruch “Fuck your State” und verdeutlichte dadurch noch einmal, dass es keine Langeweile-Aktion eines Heranwachsenden war, sondern eine vermeintlich politische Straftat, ohne jeglichen Sinn. Weiterlesen

Wer das Eine will…

IMG_933316 Polizisten wurden am 06. Juni in Neuruppin von Gegendemonstranten verletzt, einer davon schwer. Und weil sich Antifa und Gutmenschen gern mal wie Tiere benehmen, hat ein Ordnungshüter gar eine Bisswunde. Nun könnte man natürlich plump behaupten, selber Schuld, wer Krawalltouristen gewähren lässt und stattdessen lieber Demonstrationen von Nationalisten einkesselt.

So einfach wollen wir es uns jedoch nicht machen, wissen wir doch, dass eine große Zahl von Polizisten mit uns sympathisiert. Fragt man die eingesetzten Beamten, warum vorhandene Blockaden nicht geräumt werden, bekommt man oft zu hören: “wir würden zu gern, dürfen aber nicht”. Weiterlesen

Anquatschversuch in Neuruppin

Mal wieder haben Bedienstete des Systems versucht, einen nationalgesinnten Menschen in Neuruppin zu belästigen. Man gab an, im Auftrag des Innenministeriums eine mögliche Gesprächsbereitschaft zu erfragen. Natürlich wurde jegliche Kontaktaufnahme abgelehnt und der Staatsbeamte angemessen freundlich verabschiedet.

Beschrieben wird der Spitzel wie folgt, ca. 1.90 m groß, Glatze und mit Thor Steinar Jacke bekleidet (wie originell). Haltet Ohren und Augen offen und lasst Euch nicht bequatschen. Ihre Versuche waren in der Vergangenheit erfolglos und sie werden es auch in Zukunft sein!

Gesundes neues Jahr liebe Antifa.

Zum kalendarischen Jahresende versammelt man sich gern im Kreise von
Freunden und Familien, um zu feiern. Rückblickend auf das vergangene und
hoffnungsvoll auf das kommende Jahr, mit Vorsätzen gespickt und auch mal
melancholisch.

Andere wiederrum nutzen Silvester, um ihrer eigenen heillosen
Bedeutungslosigkeit ein wenig Aufmerksamkeit zu verschaffen. Neben
diversen linken Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet, welche sich
vornehmlich für die Freilassung ihrer Schergen positionierten, feierte
die regionale Szene in Neuruppin. Das Jugendwohnprojekt -Mittendrin-
diente einmal mehr als Sammelbecken subkultureller Entgleisungen.
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Erfolgreiches Gedenken an Emil Wendland

e6322ac02768aa4a1a7595d07b200c85Der NPD-Stadtverband Neuruppin, sowie freie Kräfte gedachten am 01. Juli dem vor 22 Jahren von “NeoNazis” ermordeten Emil Wendland. Wendland fiel damals als obdachloser Ex-Lehrer dem sogenannten -Assiklatschen- zum Opfer, wurde misshandelt und schließlich mit Messerstichen getötet.

Für Neuruppins Gutmenschen ist Wendland ein gefundenes Fressen im Kampf gegen Rechts. Vor allem die Betonung darauf, dass dies jederzeit wieder passieren kann, weil Obdachlose und Sozialhilfeempfänger nicht in das Weltbild von “Nazis” passen brachte uns zu dem Entschluss, Emil Wendland ein ehrliches Gedenken zu widmen. Weiterlesen

Tolerie und Demokranz

Am Montag fand die erste Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl statt und zum ersten Mal auch mit einem Vertreter der NPD. Eigentlich ähnelte der Abend eher einem Schaulaufen gegen Rechts und amüsierte uns schon sehr. Alles begann mit der Sitzverteilung. Natürlich bekam der NPD-Vertreter einen Einzelplatz ohne Nachbarn zugewiesen, bereits hierfür feiert man sich in der Presse. Welche Nachteile sich dadurch für uns ergeben sollen bleibt wohl ein Rätsel, ebenso kam dies alles andere als überraschend. Aber gut, wenn es Golde und Co dadurch besser geht, bitte. Weiterlesen