Kapitalismus zerschlagen, Ausbeutung stoppen – Demonstration in Waren (Müritz)

Am 22.08.2015 unterstützten wir eine Demonstration freier Kräfte in Waren an der Müritz. Unter dem Motto “Kapitalismus zerschlagen – Ausbeutung stoppen“, begann unser Protestzug gegen 12.30 Uhr lautstark, kraftvoll und mit ca. 130 Kameradinnen und Kameraden.

Bevor es in ein großes Neubaugebiet ging, führte uns der Weg in die historische Innenstadt von Waren. Die Kaffees und Einkaufsstraßen waren durch die Urlaubssaison noch zusätzlich gefüllt, was uns ein breites Publikum bescherte. Viele der Zuschauer gaben sich zustimmend, bei einigen merkte man regelrecht, wie sie aus ihrem Ferientrott in die Wirklichkeit gerissen wurden. Im besagten Neubaugebiet angekommen, begann die erste Zwischenkundgebung vor gefüllten Balkonen und Fenstern. Die parteigebundenen, sowie freien Redner prangerten sehr gut die Auswüchse des Kapitalismus an – sei es die Zinspolitik, Abwanderung oder die vorherrschende Überfremdung. Der Mensch soll zu einem funktionierenden Produkt geformt werden, welches ohne Wurzeln und Charakter, blind folgt und konsumiert. Spontan entschieden sich dann etliche Bürger, samt Kind und Kegel, uns auf unserem Rückweg zu begleiten und ebenfalls Widerstand zu leisten. Weiterlesen

Wer das Eine will…

IMG_933316 Polizisten wurden am 06. Juni in Neuruppin von Gegendemonstranten verletzt, einer davon schwer. Und weil sich Antifa und Gutmenschen gern mal wie Tiere benehmen, hat ein Ordnungshüter gar eine Bisswunde. Nun könnte man natürlich plump behaupten, selber Schuld, wer Krawalltouristen gewähren lässt und stattdessen lieber Demonstrationen von Nationalisten einkesselt.

So einfach wollen wir es uns jedoch nicht machen, wissen wir doch, dass eine große Zahl von Polizisten mit uns sympathisiert. Fragt man die eingesetzten Beamten, warum vorhandene Blockaden nicht geräumt werden, bekommt man oft zu hören: “wir würden zu gern, dürfen aber nicht”. Weiterlesen

Erneute Demonstration in Nauen

nau3155Fast 100 Teilnehmer setzten am 15. Mai ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Nauen.
Grund dafür ist ein Übergriff, welcher sich vor 2 Wochen in der Funkstadt ereignete. Eine junge Frau wurde von Menschen nicht deutschen Blutes, auf brutalste Art ins Krankenhaus geprügelt. Unter anderem schlug man dem Opfer mit Hilfe einer Gürtelschnalle ohne Rücksicht ins Gesicht . Mal wieder wurde die Herkunft der Täter in den Medien verschwiegen. Diese zu benennen und auf das Schicksal eines weiteren deutschen Opfers aufmerksam zu machen, war die Parole an diesem Tag. Weiterlesen

Demonstration in Wittstock/Dosse

Der Widerstand ist ungebrochen. Am gestrigen Sonnabend haben sich über 250 junge Menschen zusammengefunden, um Gesicht zu zeigen. Um ihren Widerstand auf die Straße zu tragen. Sie versammelten sich im brandenburgischen Wittstock, um für die Zukunft unserer Heimat ihre Stimme zu erheben. Um zu zeigen, dass es nirgends Platz gibt, für eine Politik, die gegen das deutsche Volk gerichtet ist. Um zu zeigen, dass die Überfremdungspolitik der Herrschenden in Deutschland, bei unserem Volk keine Zukunft haben wird. Über 250 junge Deutsche erhoben ihre Stimme gegen die Asylpolitik des Systems. Für die Zukunft unserer Kinder. Für Deutschland. Für uns. Wir sind das Volk. … weiter auf Facebook

weiterer Bericht vom III. Weg

Wenn das Programm aus dem Ruder läuft…

… wird die Notbremse gezogen. Nach den Berichterstattungen der letzten Tage, war das, was jetzt passiert ist fast vorherzusehen. Die fraglichen Anschläge von Frankreich führten zu einer regelrechten Hysterie in ganz Europa. Handlungsbedarf war gefragt und die Gründe liegen weiter im Dunkeln.

Kaum sind jüdische und zionistische Opfer zu beklagen, haben die Juden in Frankreich und Großbritannien Angst und sehen die Zukunft nur in der Flucht nach Israel. Warum? Wissen diese Gruppierungen etwa mehr als der gemeine und verblendete Europäer? Ist der Terrorismus wirklich grundlegend mit der Überfremdung gleichzusetzen und das Feindbild Islam, welches geschürt wird, von anderen provoziert und gefördert? Weiterlesen

Die BRD in Aufruhr!?

Seit dem 26. Oktober 2014 haben die zukünftigen Geschichtsbücher eine neue Rubrik zu verzeichnen. HoGeSa gilt als Stichwort für den heißen Herbst in den bundesdeutschen Medien.
“Hooligans gegen Salafisten” nennt sich der selbsternannte Zusammenschluss diverser erlebnisorientierter Menschen, welche sich in Berufung sehen Deutschlands Zukunft zu retten. Ein Zusammenschluss, welcher sich vor gut 6 Monaten in der virtuellen Welt entwickelte und nun zum geschlossenen Protest gegen islamistischen Terror aufruft.
Eine erste Großdemonstration dieser Anhänger, mit ca. 5000 Teilnehmern, entlud sich am vergangenen Sonntag in diversen Gewaltexzessen. Die BRD ist in Aufruhr und die Medien tun ihr Übriges. Weiterlesen

Sag was du denkst – in Döbeln

Am 04. Oktober fand im sächsischen Döbeln die Abschluss­demo­nstration der -sag was du denkst-Kampagne statt. Bereits in den Wochen vor der Demonstration fand eine umfang­reiche Aufklärungs­arbeit statt, wie etwa eine unter dem selben Motto statt­findende Kundgebung in Berlin-Adlershof. Und auch wie in Berlin, wurden die Kameraden in Döbeln von Vertretern der freien Kräfte Neuruppin/Osthavelland und der Initiative -Zukunft statt Überfremdung- unterstützt. … weiter auf tddz.info

Über 600 Deutsche in Plauen anlässlich des 1. Mai 2014

Am traditionellen Kampftag der deutschen Arbeit fanden sich über 600 nationale Aktivisten unter dem Motto „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ in der Hauptstadt des Vogtlandes ein, darunter Gäste aus der Tschechei, aus Ungarn, Finnland, der deutschen Alpenrepublik sowie der Deutsch-Schweiz. Aus dem Spektrum der Gegendemonstranten für Demokratie und Toleranz sorgten Barrikaden und brennende Mülltonnen für über 200 Personalienfeststellungen, summiert mit den Angriffen durch Flaschen und Steine auf Polizisten ergaben sich fast 400 Ermittlungsverfahren.

Es war ein Tag mit sehr wechselhaftem Wetter. Am Sammelpunkt „Oberer Bahnhof“ drängten sich bis 13.30 Uhr über 500 aus Plauen, Sachsen und Franken angereiste Aktivisten. Ausstaffiert mit Fahnen, Trageschildern, Masken, roten Hemden und Transparenten setzte sich der Demonstrationszug alsbald in Bewegung. Weiterlesen