+++Wusterhausen+++Wittstock+++Rheinsberg+++

„Deutschland uns Deutschen!“

… unter diesem Motto fand am Sonnabend eine Wandermahnwache in Teilen des NPD Kreisverbandes Prignitz-Ruppin statt.
Aufgerufen hatten dazu junge, freie politische Kräfte der Region und der NPD Kreisverband.
Bereits in den frühen Morgenstunden trafen sich etwa 20 Nationalisten bei strahlendem Sonnenschein in der Kleinstadt Wusterhausen.
Bedauerlicherweise betrifft die undifferenzierte Asylflut mittlerweile einen Jedermann. So wurde das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim in Wusterhausen zur Gemeinschaftsunterkunft für –hauptsächlich junge, männliche- Asylbewerber/-betrüger umfunktioniert.
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Kapitalismus zerschlagen, Ausbeutung stoppen – Demonstration in Waren (Müritz)

Am 22.08.2015 unterstützten wir eine Demonstration freier Kräfte in Waren an der Müritz. Unter dem Motto “Kapitalismus zerschlagen – Ausbeutung stoppen“, begann unser Protestzug gegen 12.30 Uhr lautstark, kraftvoll und mit ca. 130 Kameradinnen und Kameraden.

Bevor es in ein großes Neubaugebiet ging, führte uns der Weg in die historische Innenstadt von Waren. Die Kaffees und Einkaufsstraßen waren durch die Urlaubssaison noch zusätzlich gefüllt, was uns ein breites Publikum bescherte. Viele der Zuschauer gaben sich zustimmend, bei einigen merkte man regelrecht, wie sie aus ihrem Ferientrott in die Wirklichkeit gerissen wurden. Im besagten Neubaugebiet angekommen, begann die erste Zwischenkundgebung vor gefüllten Balkonen und Fenstern. Die parteigebundenen, sowie freien Redner prangerten sehr gut die Auswüchse des Kapitalismus an – sei es die Zinspolitik, Abwanderung oder die vorherrschende Überfremdung. Der Mensch soll zu einem funktionierenden Produkt geformt werden, welches ohne Wurzeln und Charakter, blind folgt und konsumiert. Spontan entschieden sich dann etliche Bürger, samt Kind und Kegel, uns auf unserem Rückweg zu begleiten und ebenfalls Widerstand zu leisten. Weiterlesen

Trauermarsch Bad Nenndorf

Am Sonnabend den 01.08. war es wieder soweit: Zum zehnten Mal trafen sich Aktivisten aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem europäischen Ausland, um den Opfern der alliierten Besatzer zu gedenken.

Am 01.April 1945 übernahmen die britischen Besatzungstruppen Bad Nenndorf von den amerikanischen Besatzern. Viele hundert Einwohner wurden von den Besatzern vertrieben und deren Eigentum wurde anschließend beschlagnahmt. Um etwas detaillierter zu werden: Um das Wincklerbad wurde ein Gürtel gebildet und den bis dahin dort lebenden Bürgern wurde 90 min. Zeit gelassen, um sich zu nehmen was sie können und ihre Wohnungen zu verlassen. Wenn sie das nicht gemacht hätten, hätten sie harte Strafen bekommen und wären eingesperrt worden. Es war unautorisierten Personen strengstens verboten sich in, um und bei dieser sogenannten “Sicherheitszone” aufzuhalten. Deshalb war Bad Nenndorf von da an auch bekannt als “Das Verbotene Dorf”. Weiterlesen

Flugblattaktion – Emil Wendland

Emil Wendland-ein Missbrauchsopfer im Kampf gegen Rechts!

IMG-20150630-WA0005Wie wir alle wissen, muss ein jedes Anti-Rechts-Bündnis seinen Kampf gegen sogenannte Neonazis stets und ständig rechtfertigen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Millionen von Euro werden jährlich dafür ausgegeben, um dem braunen Treiben Einhalt zu gebieten. Und da jedes Bündnis einen Platz am gedeckten Tisch erhaschen möchte, suchen alle fleißig nach von Neonazis begangenen Gewalttaten, oder gar Morden.

Das Sie, liebe Leserinnen und Leser diesen Kampf gegen Rechts mit Ihrem Steuergeld finanzieren, muss hier wohl nicht erwähnt werden. Aber wie verhält es sich in einem Städtchen wie Neuruppin, wo solch Gewalttaten ausbleiben? Man kramt einfach in der Mottenkiste und schaut, ob nicht irgendwann mal ein Mord begangen wurde, den man Jahr für Jahr im Kampf gegen Rechts nutzen kann. So geschehen am 01. Juli 1992, Emil Wendland, Ex-Lehrer, und zum Zeitpunkt der Tat obdachlos. Weiterlesen

Kundgebung in Wittstock ! Asylflut stoppen – Für die Zukunft deutscher Familien !

IMG-20150627-WA0004Am 26.06.2015 trafen sich rund 60 aufrechte Nationalisten zu einer Kundgebung auf dem Wittstocker Marktplatz. Aufgerufen hat hierzu die Partei ” III. Weg”. Da auch in Wittstock der Ausbau des Asylantenheimes geplant ist, kam es bereits in den vergangenen Monaten und Wochen vermehrt zu Aktionen freier Nationalisten, welche auf die Asylpolitik des Kreises aufmerksam machten. Weiterlesen

Das Ehrenkomitee 8. Mai ruft auf

70 Jahre Lüge und Verrat !

Kameraden!

Bereits in den letzten Wochen brach ein wahrer Sturm der dekadent-demokratischen Befreiungsjünger dieser BESATZER-Republik los. Zum 70. Jahrestag der Kapitulation unserer deutschen Wehrmacht, steigert sich die antideutsche Hetze zu einem irren Taumel der Volksverräter von alliierten Gnaden. Der Bundesgaukler dankt den Britischen Besatzern und in Brandenburg wird der 8.Mai zum Feiertag? Wofür?! Vertreibung, Teilung, Folter, Mord und Entrechtung bis heute?!

Als unsere tapferen Soldaten am 8.Mai vor 70. Jahren nach hartem Kampf, ehrenvoll, ihre Waffen niederlegten, da konnten und wollten sie nicht glauben, daß ihnen dereinst jegliche Ehre versagt wird und sie, durch eine andauernde Sieger-Geschichtsschreibung, vor dem eigenen Volke in das Verbrecheralbum der Geschichte verbannt werden sollten. Doch von Jahr zu Jahr nahm die widerwärtige Hetze zu. Weiterlesen

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

IMG-20150417-WA0006Am gestrigen Donnerstag, den 16. April, rief die Initiative „Nein zum Heim“ zu einer Protest-Demonstration in Nauen auf. Hintergrund der Veran­staltung ist der geplante Bau einer Asylbe­werberunter­kunft am Waldemardamm. Bereits der Verkauf des Grund­stückes und die dazu notwendige Abstimmung in der Stadt­verord­neten­versammlung, brachte reichlich Aufregung in die Funkstadt. Gegen 19.00 Uhr trafen sich die Bürger der Stadt am Bahnhof. Die Teilneh­merzahl wuchs auf ca. 130, als sich der Zug in Bewegung setzte.

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“Fürst Otto von Bismarck lebe hoch!“ Ein Bericht zur Veranstaltung des Altmärkischen Kreises der Bismarckfreunde, anlässlich seines 200. Geburtstages

IMG-20150404-WA0019Hätte Fürst Otto von Bismarck es jemals für möglich gehalten, so vielen deutschen Herzen Kraft und Hoffnung zu spenden? Für Viele gilt er als Beweis, das man Visionen, ja sogar dem Unmöglichen durch Zielstrebigkeit Leben verleihen kann. Vor allen Dingen ist sein Name aber Sinnbild vom Traum der Deutschen nach einem gemeinsamen Hort, der ihnen Heimat und Zukunft bietet. Was kam für viele Männer und Frauen also näher, als dem Ruf des Altmärkischen Kreises der Bismarckfreunde zu folgen und am 04.04.2015 Bismarcks Geburtsstätte in Schönhausen an der Elbe zu einer gemeinsamen Feierstunde zu bereisen?

Dass es sich bei der aktuellen Bundesrepublik nicht um diesen eben erwähnten Hort von Heimat und Zukunft für die Deutschen handelt, zeigten deren Vertreter mal wieder mit “deutscher Gründlichkeit. Hatten sie doch mit Müllsäcken und Absperrbändern versucht, den Veranstaltungsort auf dem Gelände des als “Schloss II” bekannten Bismarck-Museums zum Ort der Hässlichkeit umzuwidmen.IMG-20150404-WA0016 Weiterlesen

Demonstration in Wittstock/Dosse

Der Widerstand ist ungebrochen. Am gestrigen Sonnabend haben sich über 250 junge Menschen zusammengefunden, um Gesicht zu zeigen. Um ihren Widerstand auf die Straße zu tragen. Sie versammelten sich im brandenburgischen Wittstock, um für die Zukunft unserer Heimat ihre Stimme zu erheben. Um zu zeigen, dass es nirgends Platz gibt, für eine Politik, die gegen das deutsche Volk gerichtet ist. Um zu zeigen, dass die Überfremdungspolitik der Herrschenden in Deutschland, bei unserem Volk keine Zukunft haben wird. Über 250 junge Deutsche erhoben ihre Stimme gegen die Asylpolitik des Systems. Für die Zukunft unserer Kinder. Für Deutschland. Für uns. Wir sind das Volk. … weiter auf Facebook

weiterer Bericht vom III. Weg

Über Grenzen, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes.

So könnte man grob umrissen den 21. Februar schildern. Ein Zusam­menschluss verschiedenster Aktivisten führte eine Gruppe von 106 Kamera­dinnen und Kameraden in die Planstadt der nördlichen Lausitz. In dieser Stadt, umgangssprachlich „Hütte“ genannt, gibt es eine Hütte, welche das Ventil für die branden­burgische Asylflut darstellt.

Gemeint ist die Erstauf­nahmeein­richtung, in der bis zu 1000 Flüchtlinge unter­gebracht sind und auf ihre Verteilung in diverse Heime warten, welche aktuell wie Pilze aus dem Boden schießen. … weiter lesen