Wenn getroffene Hunde nur noch winseln, statt bellen.

N. Schlott, ein einsamer Kämpfer aus Nauen, der sich bei Facebook für “Nauen für Menschlichkeit” engagiert, demonstrierte am Freitag heldenhaft gegen eine Kundgebung von NPD und freien Kräften in Nauen.

Wenig erfreut über die nicht vorhandene Unterstützung, meldete er sich im Anschluß im Netz zu Wort (siehe hier). Schauen wir uns die Aussagen doch etwas genauer an. Der Fakt, dass sich hauptsächlich Asylbetrüger in Deutschland aufhalten, wird natürlich als Lüge bezeichnet, jedoch sucht man einen Gegenbeweis vergebens – das spricht wohl für sich. Dass wir den drohenden Volkstod anhand von Fakten belegt haben (Geburtenrate, Kinderarmut etc.), wird natürlich verschwiegen. Bezüglich der Lautstärke unserer Anlage, kleiner Tipp: Nicht erst unsere Reden zitieren und dann sagen, wir seien schwer zu verstehen gewesen – das passt nicht so. Weiterlesen

Bürgerversammlung in Dallgow-Döberitz – am 29.06.2015

Geladen wurde in das „Marie Curie – Gymnasium“, um ab 18.00 Uhr den havelländischen Wanderzirkus zu bestaunen. Mit Standardvorlagen bewaffnet, bei denen lediglich die Ortschaften austauschbar sind, traten Herr Gall (Sozialdezernent im Havelland), sowie Herr Felstow (Amt für Gebäude- und Immobilienmanagement) die Prozedur an.

Bereits ab 17.45 Uhr wurde der Zugang zum Gebäude geschlossen, da bereits über 200 Bürger anwesend waren und laut Herrn Gall damit ein Sicherheitsrisiko vorliege. Kurzerhand entschieden die Gastgeber einen zweiten Durchlauf der Veranstaltung zu ermöglichen, was natürlich einen Schnelldurchlauf bedeutete. Während Herr Gall betonte, keine genaueren Angaben zum eigentlichen Bau machen zu können, da man noch in der Vorbereitungsphase sei, ertönten von außen „Wir sind das Volk“ Rufe. Im Saal wurde dies mit tosendem Applaus beantwortet. Herr Gall legte seine gewohnte forsche Art an den Tag und spielte Hausherr – mit dem Verweis, die Veranstaltung räumen zu lassen bei derartigen Emotionen.

Mit den gewohnten Zahlenspielereien fuhr er fort und brachte Flüchtlingszahlen zum Vorschein, welche für die Situation in der BRD vollkommen irrelevant sind. So wurde Deutschland mit sämtlichen Anrainerstaaten der Krisengebiete bzw. der Herkunftsländer verglichen. Ein europäischer Vergleich hätte hier wohl mehr Transparenz und Ehrlichkeit hervorgebracht. In Dallgow-Döberitz handelt es sich, wie in Schönwalde, um eine Containerbauweise, welche für 3 Jahre angemietet und auf maximal zwei Jahre verlängert wird. Auch hier ist die Vergabe inoffiziell erledigt worden, sowie die Ausstattung bereits mit festen Vorstellungen betucht ist.

Herr Gall begrüßte ausführlich die gegründete Willkommensinitiative, welche bereits ein erstes Treffen mit 50 Teilnehmern abhielt. Angemerkt sei dazu, dieses Treffen bestand aus Falkenseer Bürgern und den Gemeindevertretern von Dallgow-Döberitz, was eine reale Bürgerbeteiligung von ca. 30 vermuten lässt. Dieses Prozedere dauerte ganze 15 Minuten und das Wort wurde an Herrn Festow übergeben.

Auch Herr Festow bediente sich der gleichen Vorlagen wie in anderen Gemeinden und erklärte detailgetreu die Baumaßnahme, welche ja angeblich noch in den Verhandlungen steckt. Auch wurde der Bezugstermin für Oktober/November 2015 bestätigt. Anderen Angaben zufolge, sei das Grundstück im Artillerie-Park baurechtlich unbedenklich, und alle Vorschriften seien mit dem Baumaßnahmen konform. Das Grundstück umfasst 3700 qm, und soll ohne ausreichende Feuerwehrzufahrt mit einem 1,80 m großen Stahlzaun umfasst werden. Die zweigeschossige Bauweise, welche für 6qm pro Bewohner angelegt ist, umfasst wie bereits in Schönwalde vorgestellt, alles was das Herz begehrt. Diese doch interessanten Ausführungen ratterte Herr Festow in 5 min runter.

Im Anschluß wurde die Fragerunde eröffnet, welche von mehreren politischen Statements durchwachsen war. Ein Sprecher der Bürgerinitiative Dallgow wollte beispielsweise eine Petition verlesen, welche beriets in der Gemeinde un beim Land eingegangen ist und auf Bearbeitung warten. Inhalt ist vordergründig die Unterbring in der genannten Größenordnung. Lösungsvorschläge waren indes keine erkennbar. Fragen gab es auch zu den zukünftigen Plänen zur Asylbewerberunterbringung. Was passiert mit den Containern nach Ablauf der Vermietung? Wie sieht es mit anfänglich geplanten Baugrundstücken in der Kleist- und Bahnhofstraße aus? Die Antworten blieben Herr Gall und seines Gleichen schuldig, aber deutlich machten sie, dass diese Grundstücke noch lange nicht vom Tisch sind.

Weiterhin wurde eine Antwort auf die Grenze der Kapazitäten verlangt. Auch hier konnte Herr Gall mit alten Phrasen aufbäumen. Die Flüchtlinge sind eine Bereicherung, und dabei spielt die Anzahl in einer schnell wachsenden Gemeinde wie Dallgow-Döberitz keine Rolle. Es sind ja schließlich alles Bürger der Gemeinde und somit wird ein Miteinander unumgänglich sein. Ein durchaus mediengetreuer Einwurf durfte natürlich nicht fehlen, als die Rundumbewachung in Frage gestellt wurde, wenn es doch keine Probleme mit den Flüchtlingen gäbe. So wurde auf 18 Todesopfer durch rechte Gewalt hingewiesen. Womöglich sind hier die NSU Opfer dabei, dessen Aufklärung und Staatsverstrickung zu durchleuchten, hier jeglichen Rahmen sprengen würde.

Die Thematik Wachschutz wurde weiterhin in Frage gestellt. Da ja der Landkreis aus Eigeninitiative die Bewachung seiner Neubürger finanziert. Warum muss man die 200 „Einwohner“ von Dallgow bewachen? Laut Polizei gibt es eine gesteigerte Kriminalität was das Vorhandensein solcher allerdings nicht ausschließt. Auch die Polizei sei nicht in der Lage ständig in den Bereichen der Unterkünfte Präsenz zu zeigen. Letztendlich kam der Entschluss, dass diese Maßnahmen lediglich dem Schutz von rechten Übergriffen dienen. Auch die Willkommenskultur, der in Eigenregie fungierenden Initiative, sei wichtig sonst würden die „Nazis“ eine Plattform haben. Es ging also nicht um die Rechtmäßigkeit des Verbleibes der Flüchlinge auf deutschem Boden, sondern vielmehr um Anti-Rechts begehren und der Anzahl von Asylbewerbern vor der Haustür. Zitat: „Wir haben ja nichts gegen die Flüchtlinge, ganz im Gegenteil, aber warum denn so viele?“ Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht und das müssen die Bürger wohl am eigenem Leib erfahren, um realistisch der Politik entgegen zu treten.

Während Herr Hemberger, Bürgermeister der Gemeinde, mit mehreren Sicherheitsleuten im Außenbereich auf einem Stuhl stehend die Menschenmasse beruhigte und ein Eindringen verhinderte, verließen immer mehr Bürger den Saal, da sie nicht die geforderten Antworten bekamen und Ihren Bürgermeister zur Rede stellen wollten. Diese Aufbruchstimmung wurde mit einer letzten von ca. 20 Fragen unterbrochen. Wenn es Kitaplätze und Schulunterbringungen gib, was machen dann die jugendlichen Asylbewerber? Herr Gall wusste hier auf den attraktiven Sozialraum und die umfänglichen Freizeitangebote hinzuweisen. Ein Flächendeckendes Kopfschütteln der bereits gehenden Bürger war die Reaktion. Um 19.20 Uhr wurde die erste Runde der Bürgerversammlung beendet und die wartenden Bürger vor der Tür durften sich in der zweiten Veranstaltung Luft machen. Wie diese von Statten geht, werden die üblichen Kanäle wohl in Kürze berichten.

Flugblattaktion – Emil Wendland

Emil Wendland-ein Missbrauchsopfer im Kampf gegen Rechts!

IMG-20150630-WA0005Wie wir alle wissen, muss ein jedes Anti-Rechts-Bündnis seinen Kampf gegen sogenannte Neonazis stets und ständig rechtfertigen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Millionen von Euro werden jährlich dafür ausgegeben, um dem braunen Treiben Einhalt zu gebieten. Und da jedes Bündnis einen Platz am gedeckten Tisch erhaschen möchte, suchen alle fleißig nach von Neonazis begangenen Gewalttaten, oder gar Morden.

Das Sie, liebe Leserinnen und Leser diesen Kampf gegen Rechts mit Ihrem Steuergeld finanzieren, muss hier wohl nicht erwähnt werden. Aber wie verhält es sich in einem Städtchen wie Neuruppin, wo solch Gewalttaten ausbleiben? Man kramt einfach in der Mottenkiste und schaut, ob nicht irgendwann mal ein Mord begangen wurde, den man Jahr für Jahr im Kampf gegen Rechts nutzen kann. So geschehen am 01. Juli 1992, Emil Wendland, Ex-Lehrer, und zum Zeitpunkt der Tat obdachlos. Weiterlesen

Die Wahrheit schmerzt…

Zumindest scheint es den politischen Vertretern dieser Verwaltung, genannt BRD, so zu ergehen.
Was verdrängt man nicht alles in Antidiskriminierungsgesetze, Minderheitenschutz und Toleranzbegehren? Alles mit dem Ziel, Meinungen zu entkräften, wenn nicht sogar gänzlich in das Nirvana des Schweigens zu verdonnern.

Gerade nationalen Menschen ist es wichtig, aufzuklären – aufzuklären über die wirklichen Entwicklungen der Überfremdungspolitik. Welche Folgen kommen auf das deutsche Volk zu, und wie sieht das alltägliche Leben mit dem Gros an Fremden in Wahrheit aus? Dazu ist es auch wichtig, neben finanziellen und sozialen Aspekten , eben auch die Kriminalität zu betrachten. Diese statistisch aufzuarbeiten, und den vorherrschenden Anstieg zu verfolgen und regelmäßig anzuprangern. Genau diese Art der Öffentlichkeitsarbeit, ist der herrschenden Klasse ein Dorn im Auge. Weiterlesen

Bürgerversammlung in Wusterhausen am 23.06.2015

wkhgt_bearbeitet-1Landauf und Landab finden derartige Veranstaltungen statt, überall der gleiche Verlauf. Es wird über beschlossene Tatsachen informiert und diese müssen kritiklos vom Bürger hingenommen werden. Lediglich der Schein nach außen soll mit derartigen Veranstaltungen gewahrt werden.

So soll auf dem Grundstück des Mutter-Kind Heimes eine Erweiterung verwirklicht werden, welche sich in 4 Bungalow-ähnlichen Bauten abzeichnet. Zuzüglich einer Kindertagesstätte und einem Familiengebäude versteht sich, da ja Familien angeblich die Mehrheit der Asylbewerber stellen. Weiterlesen

Kundgebung in Wittstock ! Asylflut stoppen – Für die Zukunft deutscher Familien !

IMG-20150627-WA0004Am 26.06.2015 trafen sich rund 60 aufrechte Nationalisten zu einer Kundgebung auf dem Wittstocker Marktplatz. Aufgerufen hat hierzu die Partei ” III. Weg”. Da auch in Wittstock der Ausbau des Asylantenheimes geplant ist, kam es bereits in den vergangenen Monaten und Wochen vermehrt zu Aktionen freier Nationalisten, welche auf die Asylpolitik des Kreises aufmerksam machten. Weiterlesen

Öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung in Brieselang vom 24.06.2015

Warum war diese Sitzung öffentlich und warum ist sie es wert, darüber zu berichten? Der Landkreis scheint mit dem Konfliktpotenzial seiner Bürger nicht warm zu werden, dennoch versucht man neue Wege zu beschreiten, um Schlichtungen herbeizuführen.

Unter dem Tagesordnungspunkt 7 an diesem Tag, sollte ein Beschluss gefasst werden, welcher die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft beinhaltet. „Willkommensarbeitsgemeinschaft – Asylbewerber und Flüchtlinge sind willkommen in Brieselang“ (WAG), so der Haupttenor des Projektes. Geladen wurde ab 18.15 Uhr in der Kegelbahn Brieselang, natürlich ohne großartige öffentliche Ankündigungen. Dennoch fanden sich gut 100 interessierte Bürger ein, um den Ausführungen zu diesem Thema zu folgen. Weiterlesen

Tasche packen… Wanderschuhe an…und los !

IMG-20150625-WA0017Als befreundete Kameraden an einem schönen Tag im Juni zum Kulturausflug luden, mussten wir nicht lange überlegen. Kommt uns der Ausbruch aus dem tristen Alltag zwischendurch doch sehr entgegen.

Angekommen am vereinbarten Treffpunkt, sah man in viele vertraute Gesichter, so stellte sich eine angenehme Reisegruppe, bestehend aus allen Altersschichten zusammen. Während der gut 3 Stunden Fahrt entwickelten sich viele interessante Gespräche, sich noch unbekannte Kameraden knüpften Kontakte und gemeinsame Aktionen für die Zukunft wurden besprochen und geplant. Weiterlesen

Schlacht bei Fehrbellin

Am vergangenen Wochenende besuchten wir den beschaulichen Ort Hakenberg bei Fehrbellin (Kreis OPR). Grund dafür war die Nachstellung der “Schlacht bei Fehrbellin”, welche sich am 18. Juni 1675 ereignete.

fehrb2In diesem Gefecht standen sich Truppen aus Brandenburg und Schweden gegenüber. Trotz massiver Überzahl der Schweden, verteidigten unsere Ahnen ihre Heimat, und konnten den Feind letztendlich in die Flucht schlagen. Um diese Männer zu ehren, fand in den Mittagsstunden eine Kranzniederlegung statt. Diese erfolgte an der eindrucksvollen Siegessäule in Hakenberg, welche der Schlacht und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm dem Großen gewidmet ist – dieser kämpfte damals persönlich mit seinen Gefährten gegen die schwedischen Truppen. Weiterlesen

Asylantenflut: Nach Damsdorf werden 600 kommen!

Damsdorf, ein kleiner beschaulicher Ortsteil der Gemeinde Kloster Lehnin. Ruhig und in bester Lage. Man kann die ländliche Stille genießen und doch innerhalb kürzester Zeit in Potsdam oder Berlin sein. Aus diesem Grund ist die Gegend um Damsdorf recht gefragt.

Doch die Idylle ist getrübt. Denn vor wenigen Wochen wurde bekannt, daß 600 Kulturfremde Damsdorf „bereichern“ sollen. Damsdorf ist ein Ortsteil mit gerade mal 1.600 Einwohnern. … weiter – der-dritte-weg.info