Der Tod kommt manchmal schleichend.

Warnen wir schon lange vor der Überfremdung und ihren damit verbundenen Folgen, ist es momentan durch Einzelne möglich eine Katastrophe loszutreten.

Das Ebola-Virus schleicht sich voran. Nicht nur Guinea, Liberia, Mali oder Nigeria sind schwer betroffen von dieser Krankheit. Auch hier zu Lande wächst die Gefahr erheblich. In den afrikanischen Ländern sind nach offiziellen Angaben weit mehr als eintausend Opfer zu verzeichnen, Tendenz steigend. Alleine letzte Woche lagen die bekanntgewordenen Neuinfektionen bei mehr als Einhundert sowie 84 Todesfälle in nur drei Tagen.
Die Seuche kommt allerdings auch unkontrolliert nach Europa. Anhand der Flüchtlingspolitik der europäischen Länder scheint die Gefahr wohl ignoriert zu werden um der geheuchelten Humanität gerecht zu werden. Weiterlesen

Gedenkmarsch in Bad Nenndorf

Am vergangenen Sonnabend machte sich eine Handvoll nationaler Aktivisten der Freien Kräfte Neuruppin auf den Weg nach Bad Nenndorf. In der niedersächsischen Stadt angekommen, begrüßten wir die weiteren angereisten Kameraden aus dem Bundesgebiet. Vom Bahnhof aus startend, zogen wir mit ca. 230 Männer und Frauen durch die Straßen des malerischen Kurortes. Weiterlesen

Die Toleranz der Toleranten

broBerZiEin schöner sonniger Sonnabend, lange geplant startete man mit fast 30 Leuten
Richtung Berlin zu einem Konzert einer normalen BRD-Band, deren Musik jedoch
ziemlich offen Probleme anspricht, welche wir in unserer politischen Arbeit täglich behandeln.

Im Zug stießen noch mehr Bekannte dazu und auch neue Gesichter waren dabei, so
dass schnell eine große Reisegruppe entstand.
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Erfolgreiche Kundgebung in Premnitz

Heute, am 19. Juli 2014, trafen sich mehrere junge Leute um der Initiative „TddZ – Unser Signal gegen Überfremdung“ ein Gesicht zu verleihen.  Ausgestattet mit Transparenten und Fahnen konnte man in der Wohnsiedlung, welche sich in direkter Nähe zum örtlichen Asylbewerberheim befindet, deutlich machen, was von der vorherrschenden Asylpolitik zu halten ist und welche Auswirkungen diese hat.

Premnitz, eine Kleinstadt im beschaulichen Westhavelland, wurde von der Art und Weise des Unterbringungszwanges von Flüchtlingen genauso übergangen wie andere Städte und Gemeinden. Die Bürger wurden erst nach den Beschlüssen der Verantwortlichen informiert und konnten keinerlei demokratische Einwände leisten. Einwohner, welche im Nachgang noch einen Funken Protest versprühen wollten, wurden sogleich mit der sprichwörtlichen „Nazikeule“ mundtot gemacht. Einschüchterung und Diffamierung heißt die Devise der BRD-Politiker. Meinungsfreiheit sieht anders aus!

 weiter lesentddz.info

Neues Informationsprojekt im Weltnetz

Die Frage ist doch: Wann willst du endlich die Konsequenzen ziehen? Du kannst dich im Leben nicht davor drücken. Sei du selbst, und du weißt was du schon längst geahnt hast. Eine neue Form ergreift den Raum, sie ist Feind des Bestehenden. Fass den Mut, leg den Funken am Dynamit. Forme mit, was neue Ordnung nach sich zieht – sei kryptonit! Kryptonit – das ist ein junges Autorenkollektiv, welches den Gedankenaustausch mit euch sucht. Über die einfachen Dinge des Alltags wie auch fundamentale Fragestellungen. Es muss getan werden, was an der Zeit ist.

weitere Infos auf:  www.kryptonit.cc

Denkanstoß für die Anwohner von Brandenburg (Havel)

Am 05.07.2014 versammelten sich ein paar Mutige um der Bevölkerung die Augen zu öffnen. Hintergründig für genau diese Stadt ist nicht zuletzt der Fakt, dass ein Mensch dort für Worte- ganze 12 Jahre Haft in der JVA absitzt. Wir sprechen hier von Horst Mahler.
Da mit diesem Thema äußerst vorsichtig umgegangen werden muss, bitten wir unsere Leser, sich übers Internet selbstständig Informationen über den Menschen und Fall Horst Mahler einzuholen. Manche werden staunen, welche Unverhältnismäßigkeiten bzgl. des Strafmaßes zwischen Worten (egal welchen Inhalt Sie haben) und körperlichen Übergriffen es in diesem Rechtsstaat gibt. Weiterlesen

Gezielte Überfremdung unter dem Deckmantel der Humanität

Die Städte und Gemeinden in Brandenburg kommen immer weiter in Bedrängnis. Grund dafür ist die erneute Aufstockung des Flüchtlingskontingents durch die Vertreter von Bund und Ländern. Bereits jetzt kommt es zu massiven Engpässen in den Haushalten der Kommunalverwaltungen. Gelder müssen zum Teil zweckentfremdet werden, um die geforderte Aufnahme an Flüchtlingen zu ermöglichen.

Wehleidig erheben sich immer mehr kommunale Stimmen zur Finanzierung. Die beigesteuerten Hilfen – welche einer Pro-Kopf Berechnung unterliegt – seien unzureichend, heißt es aus dem Städte- und Gemeindebund. Weiterlesen