Wer etwas äußert, ist wichtig.

In Zeiten von Bürgerbewegungen und Pegida-Demonstrationen im ganzen Land, steigt auch die Gegnerschaft solcher Veranstaltungen.

Die Forderungen nach einer besseren Regelung im Asylrecht, sowie die Warnung vor einer Islamisierung seien Ängste, welche aus Unwissenheit entstehen. Der Islam gehöre zu Deutschland und eine Überfremdung findet nicht statt. Alles Worte von volksfeindlichen Strömungen, welche bewusst die Augen vor der Realität verschließen. Weiterlesen

Über Grenzen, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes.

So könnte man grob umrissen den 21. Februar schildern. Ein Zusam­menschluss verschiedenster Aktivisten führte eine Gruppe von 106 Kamera­dinnen und Kameraden in die Planstadt der nördlichen Lausitz. In dieser Stadt, umgangssprachlich „Hütte“ genannt, gibt es eine Hütte, welche das Ventil für die branden­burgische Asylflut darstellt.

Gemeint ist die Erstauf­nahmeein­richtung, in der bis zu 1000 Flüchtlinge unter­gebracht sind und auf ihre Verteilung in diverse Heime warten, welche aktuell wie Pilze aus dem Boden schießen. … weiter lesen

W.Lange- ewig unvergessen!

IMG-20150215-WA0001Wie ein Kjndergeburtstag ohne Kinderlachen, so ist dein Geburtstag Jahr für Jahr ohne deine alten Geschichten und deine witzigen Sprüche für uns.

Willi, du fehlst uns… heute in diesen Zeiten, wo der Überfremdungswahn immer mehr zunimmt manchmal mehr, als da wo du gingst. Da deine Worte uns so oft Hoffnung und Mut gaben.

Bestückt mit Kerzen, einem schönen, schlichten weißen Kranz und weißen Rosen für die kleinen Trauergäste, Weiterlesen

Anquatschversuch in Neuruppin

Mal wieder haben Bedienstete des Systems versucht, einen nationalgesinnten Menschen in Neuruppin zu belästigen. Man gab an, im Auftrag des Innenministeriums eine mögliche Gesprächsbereitschaft zu erfragen. Natürlich wurde jegliche Kontaktaufnahme abgelehnt und der Staatsbeamte angemessen freundlich verabschiedet.

Beschrieben wird der Spitzel wie folgt, ca. 1.90 m groß, Glatze und mit Thor Steinar Jacke bekleidet (wie originell). Haltet Ohren und Augen offen und lasst Euch nicht bequatschen. Ihre Versuche waren in der Vergangenheit erfolglos und sie werden es auch in Zukunft sein!

Trauer- und Gedenkmarsch am 15. Februar in Dresden

dd1515Vor 70 Jahren, am 13. Februar 1945, bombten Anglo-Amerikanische Luftwaffenverbände die sächsische Kulturstadt Dresden in Schutt und Asche. Kulturgüter und historische Bauwerke-aber auch, und genau hier gilt es aufzustehen, tausende Zivilisten vielen dem Feuersturm zum Opfer.

Vertriebene und zivile Einwohner fanden zu tausenden einen qualvollen Tod. Durch Ersticken im Luftschutzbunker, durch das herabstürzen von Trümmerteilen oder durch Verbrennen in der Feuerwalze, sollen nach angeblichen Expertenangaben, gerade einmal 25000 Opfer zu beklagen sein.
Wer sich mit der Einwohnerzahl, der Flüchtlingswege aus den Ostgebieten, sowie der Belegung in den Lazaretten befasst, wird diese Zahl von selbst in Frage stellen. Weiterlesen

Meinungsfreiheit und Krawall – Asylantenheime überall!

na6Die Meinungsfreiheit wird in der BRD als größtes Gut angesehen und gleichzeitig ist sie nur eine Farce. Dies großartig zu beleuchten ist an dieser Stelle zwecklos, denn die Bürger in diesem System spüren jeden Tag ein wenig mehr, wie der Hase läuft.

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“  Voltaire

Die Bepflanzung sämtlicher Städte und Gemeinden mit diversen Unterkünften für sogenannte Flüchtlinge scheint seit dem letzten Jahr Hochkonjunktur zu haben. Auch die Funkstadt Nauen soll davon nicht verschont bleiben. Die Pläne, welche schon seit Anfang 2014 auf den Tischen der Verantwortlichen liegen, werden dieser Tage in die Tat umgesetzt. Weiterlesen

Dresden – Aktionswoche 13. Februar 2015

Auch in diesem Jahr, in welchem sich die Zerstörung unserer Heimatstadt zum 70. Mal jährt, wird auf unterschiedlichste Weise der zivilen Luftkriegsopfer gedacht. Bis heute haben diese Toten kein Mahnmal, noch wird ihnen ein angemessenes Erinnern zuteil. Die hier dokumentierten Aktionen setzen sich gezielt mit diesem Thema auseinander und wirken weit über Dresden hinaus der Unkultur des Vergessens entgegen.

 Aktionswoche 13. Februar

 

Der Widerstand wächst!

Schon bei der Stadtverordnetenversammlung am 26. Januar zeigten die Nauener Bürger, dass sie das für ihre Stadt geplante Asylheim, nicht so einfach und stillschweigend hinnehmen werden.

Nun machten anscheinend einige Anwohner ihren Protest erstmals öffentlich. So konnte ein aufmerksamer Bürger am Abend des 27. Januars ein mit Farbe bemaltes Stück Stoff am Zaun des Freibads (liegt direkt neben dem künftigen Heim) erkennen, fotografierte es und schickte es im Anschluß an die Facebookseite Nein zum Heim in Nauen.

Dort fand die Aktion großen Anklang und schnell wurde die Forderung nach mehr solcher Protestformen laut. Wollen wir das Beste hoffen, wir sind uns sicher, die Bürgerinnen und Bürger von Nauen können und werden noch einiges leisten.

Stadt­verord­neten­versammlung Nauen vom 26.01.2015

Oder, wie kommunale Politik unter dem Deckmantel der Demokratie am Bürger vorbei entscheidet. Das leidige Thema der Asylpolitik wird wohl in absehbarer Zeit an abstrusen Formen gewinnen. Verpflich­tungen zur Aufnahme von Flücht­lingen aus aller Herren Länder, werden unter vorge­täuschter Humanität erzwungen. So auch in Nauen, der bekannten Funkstadt im Havelland. Geladen wurde zur erwähnten Sitzung natürlich auch Sozial­dezernent Wolfgang Gall (CDU), welcher in leitender Position und Verant­wortung zum Thema Asylbe­werberunter­künfte im Havelland steht. … weiter auf TddZ.info