Demonstration in Wittstock/Dosse

Der Widerstand ist ungebrochen. Am gestrigen Sonnabend haben sich über 250 junge Menschen zusammengefunden, um Gesicht zu zeigen. Um ihren Widerstand auf die Straße zu tragen. Sie versammelten sich im brandenburgischen Wittstock, um für die Zukunft unserer Heimat ihre Stimme zu erheben. Um zu zeigen, dass es nirgends Platz gibt, für eine Politik, die gegen das deutsche Volk gerichtet ist. Um zu zeigen, dass die Überfremdungspolitik der Herrschenden in Deutschland, bei unserem Volk keine Zukunft haben wird. Über 250 junge Deutsche erhoben ihre Stimme gegen die Asylpolitik des Systems. Für die Zukunft unserer Kinder. Für Deutschland. Für uns. Wir sind das Volk. … weiter auf Facebook

weiterer Bericht vom III. Weg

Der VS – unser ständiger Begleiter !

Das nationale Aktivisten auf Schritt und Tritt verfolgt werden, ist keine Neuigkeit.
Jedoch zaubern die Herren vom “Verfassungsschutz” uns jeden Tag auf’s neue ein Grinsen in’s Gesicht.

In den letzten Wochen kam es in unserer geliebten Heimatstadt Neuruppin zu mehreren Anquatschversuchen seitens der Ordnungshüter.
Dabei war die Masche stets gleich : Man ging gezielt auf politische Aktivisten zu, schlug vor ein wenig zu plaudern und selbstverständlich wurde der finanzielle Aspekt auch gleich erwähnt. “Es würde sich lohnen” war die verzweifelte Antwort des Verfassungsachutzmitarbeiters, als man ihm deutlich zu verstehen gab, dass wir nicht erzählen werden, was wir am Wochenende vorhaben, oder wo die nächste Veranstaltung stattfindet. Weiterlesen

Sie können es nicht lassen!

Nachdem persönliche Anquatschversuche in Neuruppin noch nie zum gewünschten Erfolg für den Staat geführt haben, schlägt das System nun scheinbar einen anderen Weg ein. Wie uns zugetragen wurde, hat man in letzter Zeit mehrfach das Wohnumfeld vermeintlicher Nationalisten aufgesucht und versucht, so an Informationen zu kommen.

Ausgegeben hat sich der Spitzel diesmal als Kripobeamter, wird jedoch ebenfalls als groß gewachsen beschrieben. Ebenso wie beim letzten Anquatschversuch (wir berichteten), soll die Person eine Glatze haben. Man kann also davon ausgehen, dass es sich um den gleichen Staatsschützer handelt. Ganz gleich an was für Informationen der Herr kommen möchte, werden auch diese Einschüchterungsversuche grandios scheitern.

An dieser Stelle ein Dankeschön an die besagten Nachbarn, welche uns umgehend kontaktierten. Auch in Zukunft gilt, Augen auf und wachsam sein.

Manche Gerichtsverhandlungen sind Geldverschwendung!

Der Fall Edathy macht seit fast einem Jahr regelmäßig Schlagzeilen, aktuell scheinen diese sich aber zu überschlagen. Gerade in sozialen Netzwerken brodelt die Wut aus allen Schichten der Bevölkerung.

Sebastian Edathy, beschuldigt wegen des Besitzes von kinderpornographischen Materials bekommt einen Freibrief. Nach der Zahlung von 5000 €, sowie einem abgelegten Geständnis, welches allerdings nicht als Schuldeingeständnis gewertet werden darf. Denn der SPD-Abgeordnete zählt als nicht vorbestraft, mit dieser Entscheidung des Landgerichts Verden, gehen viele Bürger keineswegs konform. Das Unverständnis wächst mit den Worten „Sind unsere Kinder jetzt Freiwild?

Diese Frage ist durchaus berechtigt. Denn Nachweislich gab es Downloads durch Edathy, welche Kinderpornographischen Inhalt hatten. Allein im November 2013 sind mindestens 21 Bilddateien kinderpornographischen Inhalts über Sebastian Edathys Laptop aufgerufen worden. Bis zum Schluss bestritten und nun doch durch ihn eingeräumt. Die Glaubwürdigkeit ist nicht erst seit dem mysteriösen Verschwinden des besagten Bundestaglaptops dahin, welcher dienlich zur Beweisführung gewesen wäre. Neben zerstörten Festplatten, fand die Polizei dennoch 45 CD`s mit angeblich jugendpornographischen Videos-anscheinend nicht ausreichend um einen Politiker zu verurteilen. Weiterlesen

Wer etwas äußert, ist wichtig.

In Zeiten von Bürgerbewegungen und Pegida-Demonstrationen im ganzen Land, steigt auch die Gegnerschaft solcher Veranstaltungen.

Die Forderungen nach einer besseren Regelung im Asylrecht, sowie die Warnung vor einer Islamisierung seien Ängste, welche aus Unwissenheit entstehen. Der Islam gehöre zu Deutschland und eine Überfremdung findet nicht statt. Alles Worte von volksfeindlichen Strömungen, welche bewusst die Augen vor der Realität verschließen. Weiterlesen

Über Grenzen, Hand in Hand für die Zukunft unseres Landes.

So könnte man grob umrissen den 21. Februar schildern. Ein Zusam­menschluss verschiedenster Aktivisten führte eine Gruppe von 106 Kamera­dinnen und Kameraden in die Planstadt der nördlichen Lausitz. In dieser Stadt, umgangssprachlich „Hütte“ genannt, gibt es eine Hütte, welche das Ventil für die branden­burgische Asylflut darstellt.

Gemeint ist die Erstauf­nahmeein­richtung, in der bis zu 1000 Flüchtlinge unter­gebracht sind und auf ihre Verteilung in diverse Heime warten, welche aktuell wie Pilze aus dem Boden schießen. … weiter lesen

W.Lange- ewig unvergessen!

IMG-20150215-WA0001Wie ein Kjndergeburtstag ohne Kinderlachen, so ist dein Geburtstag Jahr für Jahr ohne deine alten Geschichten und deine witzigen Sprüche für uns.

Willi, du fehlst uns… heute in diesen Zeiten, wo der Überfremdungswahn immer mehr zunimmt manchmal mehr, als da wo du gingst. Da deine Worte uns so oft Hoffnung und Mut gaben.

Bestückt mit Kerzen, einem schönen, schlichten weißen Kranz und weißen Rosen für die kleinen Trauergäste, Weiterlesen

Anquatschversuch in Neuruppin

Mal wieder haben Bedienstete des Systems versucht, einen nationalgesinnten Menschen in Neuruppin zu belästigen. Man gab an, im Auftrag des Innenministeriums eine mögliche Gesprächsbereitschaft zu erfragen. Natürlich wurde jegliche Kontaktaufnahme abgelehnt und der Staatsbeamte angemessen freundlich verabschiedet.

Beschrieben wird der Spitzel wie folgt, ca. 1.90 m groß, Glatze und mit Thor Steinar Jacke bekleidet (wie originell). Haltet Ohren und Augen offen und lasst Euch nicht bequatschen. Ihre Versuche waren in der Vergangenheit erfolglos und sie werden es auch in Zukunft sein!

Trauer- und Gedenkmarsch am 15. Februar in Dresden

dd1515Vor 70 Jahren, am 13. Februar 1945, bombten Anglo-Amerikanische Luftwaffenverbände die sächsische Kulturstadt Dresden in Schutt und Asche. Kulturgüter und historische Bauwerke-aber auch, und genau hier gilt es aufzustehen, tausende Zivilisten vielen dem Feuersturm zum Opfer.

Vertriebene und zivile Einwohner fanden zu tausenden einen qualvollen Tod. Durch Ersticken im Luftschutzbunker, durch das herabstürzen von Trümmerteilen oder durch Verbrennen in der Feuerwalze, sollen nach angeblichen Expertenangaben, gerade einmal 25000 Opfer zu beklagen sein.
Wer sich mit der Einwohnerzahl, der Flüchtlingswege aus den Ostgebieten, sowie der Belegung in den Lazaretten befasst, wird diese Zahl von selbst in Frage stellen. Weiterlesen