Widerliche Gesellschaft

Wer in Großstädten aufwächst, kennt die sozialen „Brennpunkte“ seiner Stadt ganz genau. Sie befinden sich meist in sogenannten Ghettos oder Betonschluchten, wie sie im Volksmund oder der Presse genannt werden. Im Osten wie im Westen der Republik sind es die „Plattenbausiedlungen“, die wie ein eigenes Ökosystem aus dem Stadtbild herausragen. Jene Orte sind oft von Anonymität und der Mentalität des Wegschauens geprägt. Außerdem sind hier viele zerrüttete Familien zu Hause, die oft von Arbeitslosigkeit geprägt sind und auch jene Werte vergessen haben, die früher eine Sippe ausmachten.  Dies wird noch dadurch gefördert, dass es kein menschliches Miteinander mehr gibt. Weiterhin entwickeln sich in diesen Vierteln regelrechte Parallelgesellschaften, in denen meist ausländischen Bürger leben. Sie lehnen die Hand, die sie füttert ab und leben nach ihren eigenen Regeln. Weiterlesen

Wahlkampf oder Wahlkrampf?

Screenshot Facebook

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Am 14. September sind auch in Brandenburg Landtagswahlen, welche die etablierten Parteien zu Hochtouren auflaufen lassen. So lud die Partei DIE LINKE zur Bürgerinformation nach Wittstock an der Dosse, im Norden Brandenburgs. Neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden, Frau Dr. Kirsten Tackmann und dem MdL Dieter Groß, welcher für den Prignitzer Wahlkreis zuständig ist, traten auch der selbständige Rechtsanwalt und Stadtverordnete Gerd Klier in Erscheinung. Weiterlesen

Migration und Vielfalt? – Propaganda-Schau in Dresden

„Die Ausstellungen im deutschen Hygiene-Museum waren in der Vergangenheit, also in der NS-Zeit und der DDR-Zeit, stets an die Ideologie des herrschenden Systems angepasst“, erklärte die Ausstellungsbegleiterin zu Beginn des Rundgangs in die neue, als Sonderausstellung bezeichnete Schau namens „Das neue Deutschland von Migration und Vielfalt“. Der sperrige Titel, original in Großbuchstaben gefasst, erinnert an beliebige und hohle Wahlkampfphrasen, die derzeit wieder die Straßen säumen. Oder an eine Werbebroschüre der Bundesregierung. Eine kleine Gruppe von zehn Leuten und wir sind dennoch neugierig. … weiter auf kryptonit.cc

Während die Presse schweigt, steigt die Gefahr.

Einer dieser Einzelfälle, wird man sicherlich bei den Befür­wortern der andauernden Asylpolitik heraushören. Doch diese angeblichen Einzelfälle häufen sich zum traurigen Alltag. Die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, hat bewusst einen Vorfall in Friesack unkom­mentiert gelassen, um die Vertuschungs­prak­tiken der BRD-Journaille aufzuzeigen.

Ist bekannt, werden einige sagen, aber dennoch kann man so in den betroffenen Regionen argumen­tativ agieren. Was ist geschehen? Laut Polizeian­gaben kam es am 15. August im branden­burgischen Friesack zu einer gewalt­tätigen Auseinan­dersetzung zwischen einem 20 jährigen Somali und einer 49 jährigen Einwohnerin der Kleinstadt. Die beiden sollen in einem Park gemeinsam Alkohol konsumiert haben, als es zum Streit kam und die Frau flüchtete. Auf der Flucht nahm der somalische Täter Glasflachen als Waffe und verletzte dadurch zwei, zur Hilfe geeilte, junge Männer schwer. Gezielt schlug der Somali den Flaschen­boden ab, um eine zur Tötungs­absicht verwertbare Waffe zu erhalten. Zwar ist der Täter gefasst und vorerst in Unter­suchungshaft, aber wo bleibt der Protest der …weiter

Der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Die Flücht­lings­zahlen steigen und steigen, zusehends sprunghaft. Aus Krisen­gebieten und Bürgerkrieg belasteten Regionen strömen die Flüchtlinge in das vermein­tlich starke Gefilde der BRD. Auch reist die Zahl der Armutsf­lücht­linge aus Bulgarien und Rumänien nicht ab.

Aktuell wurde in Duisburg ein Zeltlager für Letztere errichtet, obwohl es hier klare Order deren Beweggründe als nicht akzeptabel einzustufen gab. Gerd Landsberg, Geschäfts­führer des Städte- und Gemein­debundes, hat da konkrete Vorstel­lungen zur Bewältigung der steigenden Flücht­lings­zahlen. Er beklagt die überteuerten Kosten der Unter­bringung in Wohnungen und Hotels, welche dem Steuer­zahler zur Last fallen und diesem gleich­zeitig bezahlbaren Wohnraum durch Zweckent­fremdung verwehren. Ebenfalls stellt er in den Raum leerstehende Bauernhöfe und Lagerhallen zu nutzen, um dem Ansturm der Flüchtlinge Herr zu werden.

Auch hier eine Zweckent­fremdung, welche wirtschaft­liche Fehlent­wick­lungen aufweist. Bei Leerstand solcher Objekte stellen sich ganz andere Fragen, als die Unter­bringung von Asylanten. Dem ganzen setzt Herr Landsberg allerdings die …weiter

Klage gegen das Verbot vom „Freien Netz Süd“

beckLiebe Freunde der nationalen Sache,

Mitte Juli 2014 wurde die zuvor knapp sechs Jahre existente heimatreue Internetseite „Freies Netz Süd“ (FNS) durch die repressiven Verfolgungsorgane des bayerischen Innenministeriums verboten. Der Verbotsverfügung gingen zuvor weit über 70 Hausdurchsuchungen bei Personen und Objekten voraus, die als gezielte Einschüchterungsversuche zu werten sind und teilweise sogar durch vermummte Sondereinsatzkommandos (SEK) durchgeführt wurden. Vereinzelt wurden auch die Arbeitsplätze der Repressionsopfer durchsucht, um sie bei der Firmenleitung zu diskreditieren. Weiterlesen

Macht Platz für die Flut.

Politiker und Medien propagieren zunehmend die regelrechte Flut von Asylbe­werbern und Flücht­lingen. Platzmangel und Notstand sind dabei Begriffe, welche aus allen Teilen des Landes zu hören sind. Wozu sollte man auch eine sinnvolle Asylpolitik betreiben, wenn wir doch eh durch Schuld und Sühne, sowie durch materiellen und finan­ziellen Überschuss anscheinend bestens gewappnet sind für die steigende Bereic­herung.

Ob Schulen, Altenheime oder Bundes­wehr­kasernen, alles wird umgebaut oder zweckendf­remdet für tausende von Flücht­lingen aus der ganzen Welt. Diese Einrich­tungen standen einmal für Sozial­gefüge, Zukunft und Sicherheit, aber all dies scheint wohl ausgedient und für den dummen Deutschen nicht mehr von Nöten zu sein. Da ist es auch kaum verwun­derlich wenn kurz vor den Landtags­wahlen, (31.8.2014 Sachsen und 14.9.2014 Thüringen sowie Brandenburg), ein Vorstoß aus der CDU kommt, welcher einem gestörten Verhältnis zur Realität sehr nahe kommt.

So geschehen am 22. August 2014 in der Presseer­klärung des CDU-Bundes­tags­abgeord­neten aus Brandenburg Martin Patzelt. Er ist für die … weiter auf TddZ.info

TddZ aktiv: Besuch auf dem Antik- und Trödelmarkt

Um den -Tag der deutschen Zukunft- in die Herzen und Köpfe der Bevölkerung zu bringen, braucht es mehr als eine gut geplante Abschlusskundgebung, es braucht vor allem eine gute Vor- und Nachbereitung. In Bürgernähe kann man auf die unterschiedlichsten Wege gelangen, so entschieden sich einige Aktivisten aus der Ostprignitz und dem Havelland einen Antik- und Trödelmarkt in Dallgow zu besuchen und an einem Stand Werbung für unsere Kampagne zu betreiben.

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Der Tod kommt manchmal schleichend.

Warnen wir schon lange vor der Überfremdung und ihren damit verbundenen Folgen, ist es momentan durch Einzelne möglich eine Katastrophe loszutreten.

Das Ebola-Virus schleicht sich voran. Nicht nur Guinea, Liberia, Mali oder Nigeria sind schwer betroffen von dieser Krankheit. Auch hier zu Lande wächst die Gefahr erheblich. In den afrikanischen Ländern sind nach offiziellen Angaben weit mehr als eintausend Opfer zu verzeichnen, Tendenz steigend. Alleine letzte Woche lagen die bekanntgewordenen Neuinfektionen bei mehr als Einhundert sowie 84 Todesfälle in nur drei Tagen.
Die Seuche kommt allerdings auch unkontrolliert nach Europa. Anhand der Flüchtlingspolitik der europäischen Länder scheint die Gefahr wohl ignoriert zu werden um der geheuchelten Humanität gerecht zu werden. Weiterlesen