Im Osten nichts Neues

Wie eine bekannte deutsche Tageszeitung nun berichtete, ist Frankfurt (Oder) zum dritten mal in Folge Diebstahl-Hochburg. Bei dem Diebesgut handelt es sich natürlich um Autos, im letzten Jahr verschwanden 907 PKW’S, damit liegt die Stadt 750 % über dem Bundesdurchschnitt. Platz zwei belegt Görlitz, wo 720 Fahrzeuge den Besitzer wechselten, was 575 % über Bundesdurchschnitt ergibt. Folgerichtig erkennt die Systempresse, dass überdurchschnittlich viele Städte im Osten des Landes von Autodieben heimgesucht werden. Weiterlesen

Bitte helft alle mit bei der Aktion gegen CETA, TTIP und Co

Bitte zeichnet alle mit und verteilt die Information und Bitte an so viele Leute wie möglich.

Nachdem die europäische Bürgerinitiative EBI gegen CETA und TTIP mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt wurde, haben sich die 260 europaweiten Organistaionen zu einer privaten Bürgerinitiative entschlossen.
Desweiteren ist auch eine Klage vor dem EuGH wegen der rechtlich nicht haltbaren Ablehnung der EBI anhängig. Weiterlesen

Sag was du denkst – in Döbeln

Am 04. Oktober fand im sächsischen Döbeln die Abschluss­demo­nstration der -sag was du denkst-Kampagne statt. Bereits in den Wochen vor der Demonstration fand eine umfang­reiche Aufklärungs­arbeit statt, wie etwa eine unter dem selben Motto statt­findende Kundgebung in Berlin-Adlershof. Und auch wie in Berlin, wurden die Kameraden in Döbeln von Vertretern der freien Kräfte Neuruppin/Osthavelland und der Initiative -Zukunft statt Überfremdung- unterstützt. … weiter auf tddz.info

Widerliche Gesellschaft

Wer in Großstädten aufwächst, kennt die sozialen „Brennpunkte“ seiner Stadt ganz genau. Sie befinden sich meist in sogenannten Ghettos oder Betonschluchten, wie sie im Volksmund oder der Presse genannt werden. Im Osten wie im Westen der Republik sind es die „Plattenbausiedlungen“, die wie ein eigenes Ökosystem aus dem Stadtbild herausragen. Jene Orte sind oft von Anonymität und der Mentalität des Wegschauens geprägt. Außerdem sind hier viele zerrüttete Familien zu Hause, die oft von Arbeitslosigkeit geprägt sind und auch jene Werte vergessen haben, die früher eine Sippe ausmachten.  Dies wird noch dadurch gefördert, dass es kein menschliches Miteinander mehr gibt. Weiterhin entwickeln sich in diesen Vierteln regelrechte Parallelgesellschaften, in denen meist ausländischen Bürger leben. Sie lehnen die Hand, die sie füttert ab und leben nach ihren eigenen Regeln. Weiterlesen

Wahlkampf oder Wahlkrampf?

Screenshot Facebook

Screenshot Facebook

Am 14. September sind auch in Brandenburg Landtagswahlen, welche die etablierten Parteien zu Hochtouren auflaufen lassen. So lud die Partei DIE LINKE zur Bürgerinformation nach Wittstock an der Dosse, im Norden Brandenburgs. Neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden, Frau Dr. Kirsten Tackmann und dem MdL Dieter Groß, welcher für den Prignitzer Wahlkreis zuständig ist, traten auch der selbständige Rechtsanwalt und Stadtverordnete Gerd Klier in Erscheinung. Weiterlesen

Migration und Vielfalt? – Propaganda-Schau in Dresden

„Die Ausstellungen im deutschen Hygiene-Museum waren in der Vergangenheit, also in der NS-Zeit und der DDR-Zeit, stets an die Ideologie des herrschenden Systems angepasst“, erklärte die Ausstellungsbegleiterin zu Beginn des Rundgangs in die neue, als Sonderausstellung bezeichnete Schau namens „Das neue Deutschland von Migration und Vielfalt“. Der sperrige Titel, original in Großbuchstaben gefasst, erinnert an beliebige und hohle Wahlkampfphrasen, die derzeit wieder die Straßen säumen. Oder an eine Werbebroschüre der Bundesregierung. Eine kleine Gruppe von zehn Leuten und wir sind dennoch neugierig. … weiter auf kryptonit.cc

Während die Presse schweigt, steigt die Gefahr.

Einer dieser Einzelfälle, wird man sicherlich bei den Befür­wortern der andauernden Asylpolitik heraushören. Doch diese angeblichen Einzelfälle häufen sich zum traurigen Alltag. Die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, hat bewusst einen Vorfall in Friesack unkom­mentiert gelassen, um die Vertuschungs­prak­tiken der BRD-Journaille aufzuzeigen.

Ist bekannt, werden einige sagen, aber dennoch kann man so in den betroffenen Regionen argumen­tativ agieren. Was ist geschehen? Laut Polizeian­gaben kam es am 15. August im branden­burgischen Friesack zu einer gewalt­tätigen Auseinan­dersetzung zwischen einem 20 jährigen Somali und einer 49 jährigen Einwohnerin der Kleinstadt. Die beiden sollen in einem Park gemeinsam Alkohol konsumiert haben, als es zum Streit kam und die Frau flüchtete. Auf der Flucht nahm der somalische Täter Glasflachen als Waffe und verletzte dadurch zwei, zur Hilfe geeilte, junge Männer schwer. Gezielt schlug der Somali den Flaschen­boden ab, um eine zur Tötungs­absicht verwertbare Waffe zu erhalten. Zwar ist der Täter gefasst und vorerst in Unter­suchungshaft, aber wo bleibt der Protest der …weiter

Der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Die Flücht­lings­zahlen steigen und steigen, zusehends sprunghaft. Aus Krisen­gebieten und Bürgerkrieg belasteten Regionen strömen die Flüchtlinge in das vermein­tlich starke Gefilde der BRD. Auch reist die Zahl der Armutsf­lücht­linge aus Bulgarien und Rumänien nicht ab.

Aktuell wurde in Duisburg ein Zeltlager für Letztere errichtet, obwohl es hier klare Order deren Beweggründe als nicht akzeptabel einzustufen gab. Gerd Landsberg, Geschäfts­führer des Städte- und Gemein­debundes, hat da konkrete Vorstel­lungen zur Bewältigung der steigenden Flücht­lings­zahlen. Er beklagt die überteuerten Kosten der Unter­bringung in Wohnungen und Hotels, welche dem Steuer­zahler zur Last fallen und diesem gleich­zeitig bezahlbaren Wohnraum durch Zweckent­fremdung verwehren. Ebenfalls stellt er in den Raum leerstehende Bauernhöfe und Lagerhallen zu nutzen, um dem Ansturm der Flüchtlinge Herr zu werden.

Auch hier eine Zweckent­fremdung, welche wirtschaft­liche Fehlent­wick­lungen aufweist. Bei Leerstand solcher Objekte stellen sich ganz andere Fragen, als die Unter­bringung von Asylanten. Dem ganzen setzt Herr Landsberg allerdings die …weiter

Klage gegen das Verbot vom „Freien Netz Süd“

beckLiebe Freunde der nationalen Sache,

Mitte Juli 2014 wurde die zuvor knapp sechs Jahre existente heimatreue Internetseite „Freies Netz Süd“ (FNS) durch die repressiven Verfolgungsorgane des bayerischen Innenministeriums verboten. Der Verbotsverfügung gingen zuvor weit über 70 Hausdurchsuchungen bei Personen und Objekten voraus, die als gezielte Einschüchterungsversuche zu werten sind und teilweise sogar durch vermummte Sondereinsatzkommandos (SEK) durchgeführt wurden. Vereinzelt wurden auch die Arbeitsplätze der Repressionsopfer durchsucht, um sie bei der Firmenleitung zu diskreditieren. Weiterlesen